Mein Steckbrief

H.-Peter Feldmann 08/2015

Ein Unruheständler stellt sich vor:

Hans-Peter Feldmann
aus Xanten am Niederrhein
1941 in Essen geboren

Beruf: Karosseriebauer (Fried. Krupp, Essen)
Studium: Arbeitsvorbereitung, Betriebswirtschaft und Maschinenbau, REFA-Fachmann
Stabsstellenleiter im Steinkohlenbergbau ü.T.

Eingebunden in ein intaktes und selbstständiges "Familien"-Unternehmen
2 Kinder, 4 Enkelkinder

E-Mail-Adresse: HP-Feldmann@t-online.de

Meine Devise: "Wegsehen heißt, sich zu Komplicen machen!"

Berufliche Tätigkeit
Beruf und Berufung war für mich das Verantwortungssegment Betriebsorganisation

Als leitender Angestellter (Projektingenieur) im NRW-Steinkohlenbergbau (ü.T.) war ich im Auftrag des Vorstands u. a. für die Betriebsorganisation und Rationalisierung im Instandhaltungswesen auf verschiedenen Schachtanlagen der RAG tätig.
Z. Bsp. für die Einführung einer planmäßigen Wartung und Instandsetzung von Betriebseinrichtungen in den Tagesbetrieben.
Diese Aufgabe umfaßte auch die Planung von Groß-Reparaturen wie die Revision von Dampf-Turbo-Kompressoren in Bottrop der Prosper-Kokerei, Werkstattüberholung von Continius-Miner (ZW-Prosper) oder auch Seilwechsel an Förderschächten.
Insgesamt ging es um die Optimierung von technischen Produktionsabläufen mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Betriebsorganisation. Wesentliches Hilfsmittel war dabei das Instrument Netzplantechnik.

Nach dem Wechsel zum Verbundbergwerk Rheinland 1982 war ich verantwortlich für die Belange der drei Tagesbetriebe:
Initiator und verantwortlich für die Einführung der PC-Technik (1982) in der Betriebsorganisation, insbesondere durch den Aufbau von Datenbank-systemen nach dem DBase/Clipper-System für Betriebsanlagen und Instandhaltung, Betriebsüber-wachung und Schwachstellenanalyse sowie Produkt- und Ergebnisüberwachung.
Zu meinen weiteren Aufgaben gehörten die Etat- und Investitionsplanung, Belegschaftsplanung mit den Etatverantwortlichen.
Ein bedeutsames Tätigkeitsfeld Übertrage war die Projektleitung zur Leistungssteigerung, Ergebnis-verbesserung und Arbeitssicherheitserhöhung (LEA) .

Presse zu meinem 70. Geburtstag


Meine Beweggründe im Dritten Lebensabschnitt

Anders als über die Zeitung, dem Radio und Fernsehen bietet mir das Internet eine
Plattform, meine Aktivitäten der Öffentlichkeit mitzuteilen und sie in Kenntnis zu setzen.

Sei es über die ZEIT in begehrenswerter Gestalt von Uhrwerken und UHREN-
Gehäuse oder über den geschundenen Niederrhein.

Aber auch der politische Einsatz für ein zukunftsorientiertes Stadtmarketing in Xanten.

Die Empfindlichkeit unseres Kulturraumes ist größer denn je. Die persönliche Existenz ist durch den Vertrauensverlust in öffentliche Schutz- und
Versorgungseinrichtungen und Klimafolgen (siehe unter Wasserfragen-Klima) direkt gefährdet.

Der Hochwasserschutz am Niederrhein (Bundeswasserstraße) ist längst nicht mehr
zeitgemäß, auch deshalb nicht, weil er nicht zu den hoheitlichen Aufgaben des Staates gehört! Vorsorgemaßnahmen vor prognostizierten Extremabflüsse von Rhein und Maaswerden ignoriert. Erkenntnisse aus KLIWAS und IPCC bleiben im Rahmen der EU-HWRM-RL politisch noch unbeachtet.

Vorsorge-Strategie mit der Orientierung auf das Schadenspotenzial findet nicht statt.
Allein am Niederrhein sind rd. 1,5 Mill. Bürger existenziell gefährdet.
Der Schaden liegt bei über 200 Mrd. Euro!

Wir wissen nicht, wann die nächste Hochwasserwelle uns erreicht, aber sie kommt bestimmt. Sie wird den niederrheinischen Wirtschafts- und Siedlungsraum folgenreich verändern wenn nicht Maßnahmen zur Schadensverhinderung greifen!

Fakt ist offenbar, dass wir uns weiter von verantwortungslosen, kompetenzarmen und steuerbaren Politikern regieren lassen. Zusehens wird die deutsche (abendländische) Kultur und die Wirtschaftskraft demontiert. Für viele Politiker stehen Aktivitäten zur Zukunftssicherung und Vorsorge nicht auf der eigenen Agenda.

Durchdachte, auf mittelfristige Anforderungen gerichtete KONZEPTE sind nicht erkennbar.

Unser Konzept von HWS und VWG steht zur Diskussion! Bringen SIE sich ein!

Unser Standpunkt (Dez. 2014)

Konsequenterweise haben wir 2013 eine PETITION an den Bundestag eingereicht.
(Siehe auch unter Hochwasserschutz/Petition) Die Erkenntnisse aus der Elbekatastrophe von 2013 bestätigen unsere Strategie der Schadensverhinderung über einen Bypass zur Noerdsee (siehe unter Hochwasserschutz/Konzept).

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Fazit:
Abkehr von nationaler Sichtweise Nov. 2014:
Antrag an die EU-Kommission
An Kommissionspräsident - An Verantwortungsträger (veraltete Version!)

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Zusammenfassung einer Strategie nach 20-jähriger Erfahrung am Niederrhein als Integriertes Projekt zur Vorsorge und Daseinssicherung:

Antrag zum Bundesverkehrswegeplan 2030, April 2016

Nr. 10702: Schiffbare Anbindung des Niederrheins an das BelgischeKanalnetz

Anschreiben an Mandatsträger, Behörden, Unternehmen und Wissenschaft etc.

Daraus ergab sich folgende Konsequenz:

28.10.2016 Einreichung einer Petition an den Bundestag unter der Registrierung 68214

Wortlaut der Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen die Notwendigkeit und Machbarkeit eines schiffbaren Wasserweges vom mittleren Niederrhein mit Anschluss zu den Belgischen Kanälen prüfen zu lassen.

Gesamttext

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Rheinische Post vom 7.12.2016:

"Im Dauereinsatz für Hochwasserschutz
Mit 75 Jahren tritt der Birtener nicht wirklich kürzer: Stets wirft er ein kritisches Auge auch auf die Kommunalpolitik."

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Weitere Informationen unter "Hochwasserschutz/Aktivitäten"

ZEIT- für die einen eine Symbiose von KUNST & TECHNIK,
anderen läuft die ZEIT weg!

07.12.2016