Aktivitäten im Zusammenhang mit Hochwasser und Lebensraumschutz

Aktuelle Informationen über Sicherheitsbelange und Lebensraumschutz am Niederrhein für Bewohner und Initiativen, Behörden/Politiker

Die niederrheinische Metropolregion darf kein Hochwasser-Opfergebiet werden!
RISIKO - Mahnungen - Verantwortungsmangel - Defizite - Vision

Druckversion Status Quo Sachstand: Was man wissen sollte

Systemfehler reduzieren unsere Lebensraumsicherheit und schädigen unser Gemeinwesen:
>
unübersehbare, zersplitterte und undefinierte Verantwortungsstrukturen
>
Zuständige sind nicht haftbar zu machen (Minister, Politiker nicht, Behörden nicht)
>

der Staat zieht sich mehr und mehr aus der Verantwortung zurück die persönliche Vorsorge und Verantwortung ist dem Bürger nicht bewusst

>

Ein sicherer Deichschutz ist utopisch, also ist derzeit ein Großschadensereignis real.
Nach Abwägung von alternativen Schutzmechanismen halten wir die Einrichtung einer Teilstromableitung -Richtung Nordsee- als einzige nachhaltig wirksame Schadensverhinderungsnaßnahme. Siehe unser KONZEPT 2011 (nicht aktuell!) >>>> Aktuell Antrag Teilstromkanal von 2016 (Aktuelles Strategiepapier)


Gefährdete Gebiete Abflusssszenarien
Vorsorge etc.
Wünschen SIE für Ihren Verein oder Ihrer Interessengruppe von uns einen Informationsvortrag?
... dann schicken Sie mir eine Anfrage. Email

Internetforum LOKALKOMPASS
Übersicht meiner sachbezogenen Öffentlichkeitsarbeit im Internet.

Bereiche:
Gesellschaftspolitik, Hochwasserschutz, Natur- und Landschaftsschutz, Bergbau, Sicherheit, Umwelt- und Planungsfragen, etc.
Link

Kernaussagen - Argumente - Termine Quellen, Bemerkunen (Auswahl)

15.08.2017

Email an
Ministerpräsident Armin Laschet
Fachminister: Hendrik Wüst, Christina Schulze-Föcking, Prof. Dr. Andreas Pinkwart
IHK-Duisburg und andere
 

"NRW/Westeuropa kann nicht auf diesen umweltdienenden Wasserweg verzichten!"

Schreiben an die Landesregierung in Düsseldorf

HWS: "... Es widerspricht allen bekannten umweltpolitischen Bedürfnissen, wenn NRW/Westeuropa auf diesen innovativen und länderverbindenden Wasserweg verzichtet! ..."

Anlagen zum Schreiben an die Landesregierung

1)  Antwort vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Armin Laschet vom 24.06.2017
2)  IHK-Übersicht der Häfen und Wasserstraßen im Rheinland in Verbindung mit den ZARA-Seehäfen
3)  Antrag zum BVWP 2030 vom 28.04.2016 „Schiffbare Anbindung des Niederrheins an das Belgische Kanalnetz“
4)  Projektübersicht
5)  Stellungnahme des BMVI zu unseren Antrag zum BVWP 2030 vom 26.07.2017
6)  Nachtrag zur Petition an den Bundestag zur Machbarkeitsstudie vom  12.07.2017

04.07.2017
Nachtrag zur Petition
Nr.: Pet 1-18-12-940-032174
an den Petitionsausschuss in Berlin

Nachtrag zur Petition vom 12.07.2017

Aus der Diskussion um den Rhein-Maas-Schelde-Kanal wurde deutlich, dass das Anliegen vor allem am mangelnden Konsens der damaligen örtlichen Akteure scheiterte. Selbst die Landes- und Bundesregierung bezog keine Stellung. Ferner bezog sich die von vergangenen Sachverständigen geführte Diskussion ausschließlich auf wirtschaftliche Aspekte, vor allem in Bezug auf den Kohlentransport.

Es ist nicht zu verkennen, dass nunmehr völlig andere ökonomische Bedingungen vorliegen.

Die Initiative des HWS sieht daher das Projekt weniger unter wirtschaftlichen als unter ökologischen Gesichtspunkten, die seinerzeit überhaupt nicht diskutiert wurden.

Mai 2017: Veröffentlichung der Dissertation von Frau Dr. Lina Schröder, Uni Du/E
Titel:
"Der Rhein-(Maas-)Schelde-Kanal als geplante Infrastrukturzelle von 1946 bis 1986"

Verlagsankündigung

Der HWS greift im Antrag zum Bundesverkehrsplan 2030 vom 28.04.2016 das Thema der Anbindung des Rheins an die Belgischen Kanalsysteme auf. Erkenntnisse von Frau Dr. Schröder wurden darin eingearbeitet. Die Publikation nennt dabei in der Einleitung den Bezug zum HWS-Strategievorschlag.
Auszug aus der Einleitung
28.10.2016 Einreichung einer Petition an den Bundestag
Pet 1-18-12-940-032174

Titel:
Wasserstraßenplanung und -bau,
Prüfung der Notwendigkeit/Machbarkeit einer schiffbaren Anbindung des Niederrheins an das belgische Kanalnetz



Wortlaut der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen die Notwendigkeit und Machbarkeit eines schiffbaren Wasserweges vom mittleren Niederrhein mit Anschluss zu den Belgischen Kanälen prüfen zu lassen.
Text der Petition
Hintergrund/Veranlassungsgründe
Leidensdruck: Probleme und Sorgen der Region

Stellungnahme der LINKEN-Fraktion zum BVWP-Wasserstraßen

22.07.2016 HWS-Schreiben an Mandatsträger, Organisationen, Firmen und Sachkundige

Infrastrukturlücke - Chance als Verpflichtung annehmen

Kurzfassung, Übersicht

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

wir tragen gute Hoffnungen in uns, dass unser Antrag zum Bundesverkehrswegeplan 2030 dazu beiträgt, dass die Infrastrukturlücke zu unseren westlichen Nachbarn durch eine „Schiffbare Anbindung des Niederrheins an das Belgische Kanalnetz“ geschlossen werden kann.

Wie uns vielerseits bestätigt, wird der ökonomische Nutzeffekt für zielführend und nachhaltig eingeschätzt.

Dieser Antrag bedarf daher dringend einer konzeptionellen und politischen Unterstützung um die wir gebeten haben. Die bevorstehende Landtagswahl in NRW dürfte dabei u.a. auch mit Ihrem Wahlkreiskandidaten ein Thema sein.
 Dazu eine Zusammenfassung
Chance als Verpflichtung annehmen

23.06.2016
Informationsveranstaltung in Moers-Asberg Restaurant Liesen Eiche 02841-505444
Moers-Asberg, Römerstraße 412 ab 19:00 Uhr

Vortragspräsentation
(ohne verlinkte Hintergrundinformationen)
Pressebericht RP

Auf Bitten der Unabhängigen Wählergemeinschaft Moers (UWG) findet ein öffentlicher Vortrag über "Überschwemmungsgefahren- sind SIE vorbereitet?" statt.
Die Situation und der Schutz Kritischer Infrastrukturen und somit die Sicherheit der Bürger steht dabei im Focus der Informationsveranstaltung.
Moderator Martin Kuster VWG,
Vortragender HWS: H.-Peter Feldmann

28.04.2016 HWS-Stellungnahme zur Öffentlichbeteiligung zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplan 2030

Leidensdruck - die wichtigste Triebfeder für Veränderungen

Eingereicht am 28.04.2016 an das Bundesverkehrsministerium

Antragstitel:
Schiffbare Anbindung des Niederrheins an das Belgische Kanalnetz
(Eingangs-Nr.: 10702)

Anschreiben an erweiterten Empfängerkreis

19.04.2016 Vortrag UNI Essen Anbindungsbemühungen eines Schelde-Maas-Rhein-Kanals

Rückblick und Ausblick, von Frau Lina Schröder im Rahmen ihrer Dissertation. Foto-Vortrag

Anmerkung: Wir erwarten weitere Hinweise für diese Projektidee im Rahmen eines Nachtrags zum Bundesverkehrswegeplan 2030

24.02.2016 Antrag zum Bundesverkehrs-wegeplan:

Teilstromkanal
Niederrhein-Maas-Schelde

Anschreiben an den Bundesrataspräsidenten, Bundesminister, Ministerpräsidentin
sowie an Mandatsträger in NRW, Bund und EU, Wissenschaftler, Behörden und Medien
BDI-Präsident Ulrich Grillo


Antrag zur Aufnahme in den aktuellen Bundesverkehrswegeplan
mit länderübergreifenden Bedarfscharakter

Lokalkompass.de:
Sicherheit und 100.000 neue Arbeitsplätze

13.01.2016 Einladung zum Symposium: Hochwasserrisikomanagement in NRW
Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?
Essen, Grugahalle
Wir haben teilgenommen
21.12.2015 Ist die Güterexpresslinie Eisernen Rhein alternativlos?
Eine Schiksalsfrage für den Niederrhein, Maasgebiete und Belgien

Aufforderung zur Alternativenprüfung an die Landesregierung und Fachministerien

Offener Brief Antwort MBWSV-NRW

17.08.2015 Reaktion auf den Protest von Umweltaktivisten zur Beendigung der Braunkohlenverstromung am vergangenen Wochenende.
HWS: Weitreichende Konsequenzen die früher oder später sich für die Niederungen am linken Niederrhein sich ergeben werden.
Leserbrief an div. Medien:
Flutung der Tagebaue?: Grundwasseranstieg am Niederrhein

DIE Frage: Bedenke ob die absehbaren ökonomischen Folgen beim Ausstieg die derzeitigen klimatischen Belastungen auch rechtfertigen?


28.05.2015 HWS-Vortrag bei der Kreistagsfraktion "Die Linke" in Dinslaken
Titel: Schutz kritischer Infrastrukturen am Niederrhein unter besonderer Sicht der Bergbaugebiete.

Kritik am Entwurf der Landesregierung zum Hochwasserrisikomanagementplan für den Niederrhein. Verweis auf die Risiko- und Gefahrenkarten NRW

Rd. 15 interessierte Teilnehmer


19.05.2015 HWS-Vortrag beim Grafschafter LIONS-Club in Moers

Titel: Ein Extremhochwasser vernichtet Niederrrheinmetropole. Was ist zu tun? Sachlage im Raum Moers. Zugang zu Hochwassergefahren- und -risikokarten.

Kritik am Entwurf der Landesregierung zum Hochwasserrisikomanagementplan für den Niederrhein

Rd. 35 interessierte Teilnehmer


17.03.2015 Lebensraum-Sicherheit
für Niederrheinische- und Niederländische Metropole

Extremhochwasser - Schreiben an die Landesregierung NRW
Nur ein Teilstromkanal kann die Niederrheinmetropole vor Extremhochwasser schützen!

Eindringliche Bitte an Frau MPin Kraft:
Sorgen Sie für den Schutz der Kritischen Infrastruktur!

Kopie der Email vom 17.03.2015

Antwort: Keine!
(Stand 17.07.2015)


24.02.2015, ab 19:15 Uhr Bilder vom HW Elbe&Donau 2013
HWS-Vortrag beim VHS-Zweckverband Alpen, Rheinberg, Sonsbeck, Xanten in Rheinberg
Thema:
Hochwasser-Risiko am linken Niederrhein:
Probleme vermeiden aber wie?"
VHS-Studienjahr 2014/2015
Einladung

Teilnehmer:
rd. 50 Personen, 3 Std.:

Der Vortrag als .PDF

02.02.2015 Kritische Infrastruktur Kreis Wesel:
Antrag auf Durchführung einer Risikoanalyse
Bezug: Extremes Hochwasserrisiko und extremes Schadenspotenzial für Bergbauregionen am (linken) Niederrhein

… uns geht es nicht darum Probleme zu lösen, sondern sie zu vermeiden!

Anschreiben

Bürgeranregung


Jan. 2015 2015 - Jahr der Entscheidungen Entlastung kritischer Infrastrukturen am Niederrhein Unser Standpunkt: Gefahren für den linksrheinischen Raum werden durch das "Nationale Hochwasserschutzprogramm (NHWSP) nicht gebannt

Dokumente:
Schreiben an MPin Kraft
Pressevorlage

Schreiben an BUM Antwort

Abgeordnetenwatch


19.11.2014 Einladung des MKULNV-NRW zum HWRM-NRW-Symposium nach Essen, Congress-Center
Programm: Symposium:"Hochwasserrisiken gemeinsam meistern - Maßnahmen gemeinsam umsetzen"
Wir haben teilgenommen

06.11.2014 Sicherheit für grenzüberschreitende Metropolregionen: Alternativ-Projekt Nordkanal
HWS-Antrag um Aufnahme in das Investitionsprogramm der Europäischen Kommission. Sicherheit von Spitzenabflüsse an Rhein und Maas

Antrag

Anscheiben an Verantwortliche

TOP Neuss-Venlo
Presse NN/NRZ: Bericht in den NN "Nordkanal statt Eisener Rhein"


30.10.2014 Einladung des MKULNV-NRW zur 6. Hochwasser-konferenz nach Rees.
HWS-Beitrag: Bypass (Nordkanal) ist unausweichlich!
NRZ-Regional (Rees-Emmerich!): " Wir sind bemüht" -
"Kritik an NRW - Land tut zu wenig für Hochwasserschutz"
NRZ-Pressebericht
Neu: Deichringe am Niederrhein (Plan)

30.09.2014. 19:30 Uhr Auf Einladung der Ev. Kirchengemeinde Rheinberg-Orsoy: HWS-Vortrag über den Hochwasserschutz und das Risiko für die Bewohner.
Klimavorhersagen und extreme Wetterlagen verheißen für linksrheinische Gemeinden nichts Gutes. Hinzu kommt, dass weite Gebiete von Duisburg bis nach Xanten untertägigem Bergbau ausgesetzt ist, der unsere Landschaft in eine noch größere Überschwemmungsgefahr bringt.
In einem Lichtbilder-Vortrag berichtet der Sprecher der HochWasserSchutz-Initiative vom Niederrhein (HWS) Herr H.-Peter Feldmann über die mit Hochwasser und Starkregen verbundenen Risiken, Sichtweise über kritische Infrastrukturen und Verantwortungen. Zur Einstimmung werden Bilder vom Elbehochwasser von 2013 gezeigt. Anm.:War nicht möglich.

NRZ-Pressebericht

PP-Vortrag Orsoy

Deichbruch-Simulation (Real-Video)


15.07.2014 der Deutsche Bundestag beendet das Petitionsverfahren.
Nach anfänglicher Ablehnung durch den Petitionsausschuss des alten Bundestages haben wir nunmehr vom neuen Bundestag  die Aussage erhalten, dass unserem Anliegen teilweise entsprochen worden ist.
Unsere „Hartnäckigkeit“ und der Widerspruch hat sich sicherlich gelohnt. Dennoch haben wir Obacht zu geben wie das „Nationale Hochwasserschutzprogramm“ mit „Leben“ ausgestattet wird.

Begründung

siehe auch
unter dem
20. Feb. 2013


14.05.2014 Info-Veranstaltung der HWS: Hochwasser-Bedrohung in Rheinberg Bergbaufolgen, unsichere Deiche und Klimarisiken bedrohen unseren Lebensraum. Hier setzen wir den Hebel an, politisch und ökonomisch.
Ort: Cafe`Punto, Gelderstr. 28, 47495 Rheinberg
Presseinformation

NRZ vom 16.05.2014
RP vom 27.05.2014

16.04.2014, Zu einem Arbeitsgespräch über anstehende Fragen zur Hochwasser-Sicherheit am Niederrhein trafen sich Vertreter der HochWasserSchutz-Initiative am Niederrhein (HWS) mit der stellvertretenden CDU-Vorsitzende Frau Sabine Weiss MdB, der CDU-Landratskandidatin im Kreis Wesel Frau Christiane Seltmann und dem Landratskandidaten der VWG, Herr Martin Kuster in Xanten. Teilnehmerkreis: Bild
v.l: Martin Kuster VWG, Sabine Weiss CDU MdB, Tjerk Miedema, Christiane Seltmann CDU, Louis Cloosterman,
H.-Peter Feldmann
RP-Pressemitteilung

11.03.2014 Einladung der VHS: Hochwasserschutz, keine Sorge in Moers?
Ort: vhs, Moers, Wilhelm-Schroeder-Str. 10, EG Multifunktionsraum 3
Wir leben in einem künstlich veränderten Flussgebiet am mächtigsten Strom Deutschlands. Müssen wir uns deswegen Sorgen machen, wenn man erfährt dass jeder Bürger sich um den eigenen Schutz zu kümmern hat? Unaufgeregt wollen wir Sie informieren.

VHS-Vortrag

Presse RP


10.02.2014 Interview beim HWS:
Nationales Risiko "Hochwasserschutz" am Niederrhein
Interview

20.11.2013 Kreis Wesel: Runder Tisch Hochwasserschutz,
VWG/HWS-
Bitte zur Tagesordnung von SPD,CDU und Grüne abgelehnt:

1. „Risikobericht und zukünftige Hochwasserschutzstrategien am Niederrhein“
2. Wegen des öffentlichen Interesses "Öffentlichkeit und Presse zuzulassen"

Stellungnahme der VWG
vom letzten Runden Tisch im Jahr 2011:

http://www.lokalkompass.
de/ voerde/politik/vwg-krei...


14.11.2013 Vortrag der HWS in der VHS Moers
Hochwasserrisiko: Die Bedrohung ist real - TN-Gruppe: 50Plus
VHS-Vortrag

10.09.2013 Zur Bundestagswahl 2013 am 10.09.2013: Positionen zum Paradigmenwechsel beim Hochwasserschutz in Deutschland:
Informationsgespräch mit Herrn Dr. Hans-Ulrich Krüger SPD
Ergebnis:

13.08.2013 Hochwasserfolgen werden zunehmend ein nationales Problem.
Der nächste Bundestag steht vor einem Handlungsberg.
Machen sich die Kandidaten in ihren Wahlkreisen die Lebensraumrisiken der Menschen zu Eigen?

Zur Bundestagswahl 2013 am 13.08.2013: Wir fragen unsere politischen Kandidaten

Unsere Fragen

Antworten+Fazit
Presse Bericht in der RP


22.07.2013 RISIKO-Papier 2013 (eine Zusammenfassung zur Situation in NRW)
der HochWasserSchutzinitiative am Niederrhein (HWS)

Zusammenfassung der Defizite, Schäden und Konsequenzen für den niederrheinischen Lebensraum

10.07.2013 Zur Bundestagswahl 2013 am 10.07.2013: Positionen zum Paradigmenwechsel beim Hochwasserschutz in Deutschland:
Informationsgespräch mit Frau Sabine Weiß CDU MdB
Ergebnis:

20.06.2013 Einladung zur Informationsveranstaltung mit Pressekonferenz
Donnerstag, den 20.06.2013,16:00 Uhr
Thema: Hochwasserrisiko am Niederrhein

Pressebericht(e): RP vom 22.06.2013 "Hochwasserrisiko am Niederrhein: Experten warnen"

Presse vom Wochenmagazin Moers von 03.07.2013 Hauptartikel Einleitung Leserbrief

Info-Blatt für verhinderte Besucher

Bezug : Pressemeldung von 2000, Moers


20.02.2013 Öffentliche Petition an den Bundestag
"Zentrale Organisation und Verantwortung an Bundeswasserstraßen"

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Organisation und Verantwortung an Bundeswasserstraßen (insbesondere für den Niederrhein) nicht nur für den schadlosen Wasserabfluss und
Wasserführung, die Schifffahrt sondern auch für den Hochwasserschutz in einheitlicher Regie und Zuständigkeit zusammengefasst wird.

Bei vergleichbaren "Bundesverkehrswegen" wie Autobahnen, Bahnlinien und Schifffahrtskanälen befinden sich ebenfalls Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen gesetzlich in einer Hand.

Rundbrief

Petition Antwort

Unsere Einwendung

Entgegnungen >NRW

Nächster Schritt

Sichtweise des AK für Hochwasser und Gewässer in NRW von 2008 Protokoll des Vortrages


19.05.2012 Bürgerantrag vom auf Einrichtung eines Koordinierungsstabes „Wasserlogistik“  im Ministerrang bei der neuen NRW-Landesregierung.

Zur Umsetzung der EU HWRM-RL am (Nieder-)Rhein sind die Aufgabengebiete VORSORGE und SCHADENSVERHÜTUNG von Hochwasserschäden sowie begleitende logistische Nutzungen nicht ausschließlich und eigenständig vom jeweiligen Fachressort zu lösen.

Der Aufgabenkomplex „Wasserlogistik“ umfasst nach unserer Überzeugung zahlreiche ressortsübergreifende Maßnahmen, die in gegenseitiger Abhängigkeit zueinander stehen, zum Beispiel:
- die Sicherheit von Wasserabfluss und Wasserführung zum Schutz der Rheinmetropolen
- die Wassernutzung zum Schutz der Trinkwassergewinnung und Wasserqualität
 - den Wasserstraßenausbau im Hinblick auf die Verlagerung des N-S-Warenverkehrs nach Öffnung   des Gotthardtunnels
- die Koordinierung und der Ausbau der Binnenhäfen
- die Bevorzugung des Wasserstraßen-Neu-/Ausbaus vor neuen Schienenstrecken usw.
Koalitionsvertrag-NRW-SPD/B90G 2012-2017 Koalitionsvertrag der aktuellen NRW-Landesregierung

Auf unser KONZEPT HWS+VWG-KONZEPT-Dokumentation zur Absicherung der Siedlungsgebiete, Wirtschaftsstandorte und des Transitverkehrs im Rhein./Maasgebiet vom 14. 06.2011 hat die Landes-regierung "keine" Meinung.
Antwort: Antwort auf unser KONZEPT
nichtssagende Antwort

Nachgefragt: Unbefriedigende Antworten, erwarten konkrete Antworten
nichtssagende Antwort

Bürgerantrag: Bürgerantrag "Wasserlogistik"
Antwort und Aufnahme: Antwort von Frau Kraft: Aufnahme in die AG Koalitionsgespräche


23.07.2010 Moers unterliegt ein berbauinduziertes Überschwemmungsrisiko

Die Fraktion der VWG - Vereinigte Wählergemeinschaften im Kreis Wesel stellte in einer öffentlichen Aktion am 23.07.2010 am Königlichen Markt in Moers die Risikofaktoren von Überschwemmungsgefahren vor. Ein verteiltes Flugblatt untermauerte die Argumente. Konkret wird die VWG die 1:1 Umsetzung der EU-Richtlinie zum Hochwassermanagement einfordern um für die berbaubetroffenen Gebiete das Risiko einer dauergaften Vernässung zu verhindern. Stichwort Abflussentschärfung.

Die meisten Bürger waren über die Auswirkungen einer möglichen Überschwemmung irritiert und ahnungslos.


28.12.2009 Schreiben an den amtierenden Bundesverkehrsminister vom 28.12.2009 Anschreiben an den Minister
Herrn Dr. Peter Ramsauer

Brückenschlag zwischen Rheinabfluss und Lebensraumschutz für bedrohte Niederrheinmetropole

Bezug: Schreiben und Antwort von Bundeskanzleramt An die Bundeskanzlerin Antwort vom Bundeskanzleramt
Überflutungsgebiet Niederrhein: Stellungnahme Bez.Reg. Düsseldorf Info

01.04.2009 Der Hochwasserschutz am Niederrhein in NRW ist nicht einheitlich organisiert und unterliegt keiner einheitlichen Regie.
Beurteilung seitens der Behörde zugehöriges Dokument - Hochwasserschutzkonzept NRW zugehöriges Dokument
Dombrowsky-Report zugehöriges Dokument - Sichtweise eines Shell-Managers zugehöriges Dokument
EU-Richtlinie zugehöriges Dokument
Sichtweise der Bez.-Reg. zugehöriges Dokument

17.12.2008 Schluss mit Tabus und Vorbehalte!
Die Sicherheit des größten Wirtschaftsraumes in Deutschland ist in existenzieller Gefahr!

Der Rheinseitenkanal sichert nachhaltig Niederrheinische Metropole, ist innovativ und sichert dicht besiedelte Bergbaugebiete vor vernichtenden Überflutungen
Abwägung: Schadenspotenzial von rd. 200 Mrd. Euro gegenüber einer Vorsorge-Investition von ca. 10 Mrd. Euro.

Persönliches Schreiben
an Bundeskanzlerin
Angela Merkel
am 17. Dez. 2008
Download: Info
(bislang keine Antwort)


04.07.2008 Eine Geheimstudie (Quelle) besagt, dass viele Menschen auf der Flucht durch unpassierbare Straßen im Auto ertrinken.
Die Rettung von Tieren muss als aussichtslos gelten.
Nicht versichert zugehöriges Dokument
Aussagen beim Runden Tisch in Wesel

2007 HWS-Konzept
> Sicherheit für Rhein- und Maas-Metropole

Initiative "pro Schiff" gegen Überflutung

Vorteile im Telegrammstil:

Der (ausbaufähige) schiffbare Wasserweg
ist teilweise vorhanden

Innovationsmotor, ökonomische, ökologische und wasserwirtschaftliche Vorzüge

Aufwertung der örtlichen Infrastruktur, Akzeptanz in der Öffentlichkeit

Mehrfach besserer und individuell nutzbarer Verkehrsausbau anstelle
einer Bahnverbindung

Verkehrsmittelreduzierung

Transversale, N-S-Achse

 


01.08.2007 Es zeigt sich, dass Verantwortliche nicht ihre eigenen Kontrolleure sein dürfen.
Wir fordern daher einen unabhängigen Deich-TÜV in NRW!
Bez.-Reg. Verantwortung zugehöriges Dokument
Staatskanzlei: Vertrauen zugehöriges Dokument

27.07.2007 HOCHWASSERAKTIONSPLAN für den Niederrhein?

Nachfrage an die zuständige Bezirksregierung Düsseldorf (27.07.2007) Info

Antwort von der Bezirksregierung vom 1. Aug. 2007  Info

Nachgefragt am 5. Aug. 2007 Antwort?  Info

IKSR: "Nur der Wille der einzelnen Akteure zur Zusammenarbeit macht Schadensbegrenzung im Interesse der Gemeinschaft möglich. Hochwasserschutz geht jeden an."

Handlungsziele aus der Schrift "Hochwasservorsorge, Maßnahmen und ihre Wirksamkeit": (siehe auch "Hochwasserschutzkonzept des Landes bis 2015" Info)
1. Minderung der Schadensrisiken
2. Minderung der Hochwasserstände
3. Verstärkung des Hochwasserbewusstseins
4. Verbesserung des Hochwassermeldesystems

Ausführungen vom MUNLV (Seite 4!) Was man nicht kann oder will


22.05.2007 Petition an den NRW-Landtag vom 22. Mai 2007
"Den Rhein ableiten, eine Chance für Deutschland/EG"

Nichthandeln, ist ein enteignungsgleicher Eingriff in das Grundrecht von über einer Million Existenzen!

Die Niederrhein-Metropole ein Sonderschutzgebiet Info  oder ein Notopfergebiet?

Keine Chance in NRW, dass im Sinne des Bundesgesetzes (nach der Elbekatastrophe) der Hochwasserschutz im neuen LWG Info  verbessert wird!
Es fehlt an Mahner die das Gesamtsystem bewerten! (Landtagsanhörung vom 8.10.2007) Gute Statements vom HSV-N.
Meine Stellungnahme Info

Bestätigung der Rhein-Ministerkonferenz vom 18.10.2007 Info

Wortlaut der Petition Info

"Petition führt nicht zu aufsichtliche Maßnahmen."

Dazu
Presseberichte(RP) Info


07.03.2007 Die Menschen kennen nicht das potenzielle Überflutungsrisiko und sind auf ein Schadensereignis nicht eingerichtet.

Moers 20XX: Versunken im neuen Meer des Niederrheins zugehöriges Dokument

Überflutungsgebiet 1926 zugehöriges Dokument

Presse Andernach HWNG zugehöriges Dokument
Risiko Niederrheinischer Metropole zugehöriges Dokument
HW-Maßnahmenplan zugehöriges Dokument
Potenzielle Hochwasserschäden zugehöriges Dokument

20.06.2006 Von 326 km Deiche in NRW sind lt. NRW-MUNLV ((2006) noch über 100 km zu sanieren. Der Rheinstrom in NRW ist 226 km lang.
Dennoch beteuern die Deichverbände dass für den Schutz der Menschen alles getan wurde!
Presse Uhlenberg zugehöriges Dokument
Widersprüche zugehöriges Dokument

18.08.2005 Oberlieger schützen nicht Unterlieger! 
Bereits Hochwasserabflüsse über  13.000 m3/s werden Deiche zwischen Köln und Krefeld überfluten. Wobei die Wassermassen –hinter den Deichen-  in die tiefen Bergbaumulden einströmen.
In den Bergbaugebieten von Duisburg, Moers, Kamp-Lintfort, Rheinberg etc. muss mit Überflutungshöhen von mehr als 10 Meter gerechnet werden. Dauervernässung mit Unbewohnbarkeit weiter Landstriche droht!

Dazu die Landesregierung (2005): „Deicherhöhungen verbieten sich aus finanziellen, ökologischen und sozialen Gründen!“

UNI-Bochum-Report zugehöriges Dokument
Radiobericht DF zugehöriges Dokument
Bemessungshochwasser zugehöriges Dokument
Bez.-Reg. Ddorf: Risiko zugehöriges Dokument
Nichtanpassung zugehöriges Dokument
Bez.-Reg. Sicherheit zugehöriges Dokument

18.08.2005 Die Niederländer begrüßen es, dass deutsche Gebiete erst unter Wasser geraten und somit das eigene Hoheitsgebiet (vorerst) verschont bleibt. Polder für Holland zugehöriges Dokument
Deichhinterströmung zugehöriges Dokument

2004 Eine Studie (von 2004) der Landesregierung besagt, dass mit einem Abfluss von 17.800 m3/s am Pegel Andernach gerechnet werden müsse.
Dabei sind Klimaauswirkungen noch nicht berücksichtigt!

1995 hatten wir einen Abfluss von rd. 12.000 m3/s.

Studie Extremhochwasser zugehöriges Dokument
Raum für den Rhein zugehöriges Dokument

Bericht MUNLV an Landtagspräsident zugehöriges Dokument
Gemeinsame Erklärung zugehöriges Dokument

13.07.2004 Wenn Schutzgradanpassungen am Niederrhein nicht möglich sind, dann kann ein Schutz der Niederrhein-Metropole nur durch die Ablenkung eines Teilstromes vom Rhein bei Köln/Neuss nach Antwerpen die Konsequenz sein!
Sonst droht die vorprogrammierte Katastrophe!

Antwort der Bez.Reg.: Nicht die Ableitung vom Rhein in die Maas sondern zur Nordsee bei Antwerpen mit Wasserkreuze zur gemeinsamen Entspannung der Wasserabflüsse!!!

Abflußsicherheit am Niederrhein

Grenzenlose Bewegung zugehöriges Dokument
Bypass am Niederrhein? Uni Bochum zugehöriges Dokument
schon Napoleon zugehöriges Dokument
Lage Bypass (Köln/Neuss-Antwerpen)

Warum Bypass?
Bez.-Reg. : Bypass zugehöriges Dokument

16.06.2004 Sicherheitskonzepte sind nicht bekannt.
Ebenso Fluchtwege und Vorsorgestrategien.
Runder Tisch Kr. WES zugehöriges Dokument

21.06.2001 Erörterungstermin zum Betriebsplanverfahren Bergwerk Walsum (Plan bis 2019)
Antrag der RAG um die Fortsetzung des untertägigen Steinkohleabbaus unter dem Rheinstrom und unter potenziellen Überflutungsgebieten am Niederrhein

Verfahrensdauer 51 Tage:
Verhandlungstage: 21.06. bis 02.07.2001, 31.10. bis 20.12. und vom 08.01. bis 29.01.2002

Teilnahme als Einwender und in der Eigenschaft als Vorsitzender des HSV-N und weitere Mitglieder

Protokoll über die Schlussstatements:
Einwender H.-Peter Feldmann (HSV-N)
Sachbeistand von Feldmann: Tjerk Miedema

28.06.2017