Aktivitäten im Zusammenhang mit
Hochwasser-, Lebensraum- und Infrastrukturschutz
Bearbeitungsstand: 09.03.2019


Dr. Lina Schröder, Historikerin:
INFRASTRUKTUREN entstehen durch BEDÜRFNISSE

Hochwasserschutz = Infrastrukturschutz


Aktuelle Informationen über Sicherheitsbelange und Lebensraumschutz am Niederrhein für Bewohner und Initiativen, Behörden/Politiker

Die niederrheinische Metropolregion darf kein Hochwasser-Opfergebiet werden!
RISIKO - Mahnungen - Verantwortungsmangel - Defizite - Vision

Druckversion Status Quo Sachstand: Was man wissen sollte

Systemfehler reduzieren unsere Lebensraumsicherheit und schädigen unser Gemeinwesen:
>
unübersehbare, zersplitterte und undefinierte Verantwortungsstrukturen.
Grund: Föderalismus in Deutschland
>
Zuständige sind nicht haftbar zu machen (Minister, Politiker nicht, Behörden nicht)
>

der Staat zieht sich mehr und mehr aus der Verantwortung zurück. D ie persönliche Vorsorge und Verantwortung ist dem Bürger nicht bewusst.
Der Schutz kritischer Infrastrukturen ist nicht verpflichtend! (gilt nicht für das Gebiet des linken Niederrheins)

>

Ein sicherer Deichschutz ist utopisch, also ist derzeit ein Großschadensereignis real.
Nach Abwägung von alternativen Schutzmechanismen halten wir die Einrichtung einer Teilstromableitung -Richtung Nordsee- als einzige nachhaltig wirksame Schadensverhinderungsmaßnahme. Siehe unser KONZEPT 2011 (
nicht mehr aktuell!) >>>> Aktuell Antrag Teilstromkanal von 2016 (Aktuelles Strategiepapier)


Gefährdete Gebiete Abflussszenarien
Vorsorge etc
.

SIE für Ihren Verein oder Ihrer Interessengruppe von uns einen Informationsvortrag?

... dann schicken Sie mir eine Anfrage. Email

Aktivitäten


Internetforum LOKALKOMPASS
Übersicht meiner sachbezogenen Öffentlichkeitsarbeit im Internet.

Bereiche: Gesellschaftspolitik, Hochwasserschutz, Natur- und Landschaftsschutz, Bergbau, Sicherheit, Umwelt- und Planungsfragen, etc.
Link


Kernaussagen - Argumente - Termine               Chronik    Quellen, Bemerkungen (Auswahl)

19.02.2019 An Ministerpräsident Armin Laschet
Chance für ein grenzüberschreitendes Infrastrukturprojekt in NRW
"Ernsthaft ausloten, ob etwas geht. Nichtstun nutzt wen? Anschreiben
Antwort: ?


08.02.2019 Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie in NRW (MWIDE)
Informationsgespräch über die Folgen des untertägigen Salzabbaus auf die betroffene Infrastruktur/das Eigentum aus Sicht der eingeladenen Bürgerinitiative der Salzbergbaubetroffenen.
Vom HWS wurde der Antrag zum BVWP 2030 sowie der Projektplan über die Wasserwege in der Rhein-Maas Region den Vertretern des MWIDE übergeben. 


29.01.2019 Vortrag bei der JHV-Salzbergbaubetroffene in NRW e.V. in Wesel-Büderich:
Präsentation von Gefahrenpotenziale in bergbaugeprägten potenziellen Überflutungsgebieten unter Einbeziehung unseres Antrages zum Bundesverkehrswegeplan (die abgelehnte Petition) und Blick zum Braunkohleende 2038 mit ihren zukünftigen  strukturellen Konsequenzen  -
Vortrag als PDF-Datei  Pressebericht


Ab Dez. 2018:
Kontaktaufnahme mit Universitäten, Institute und Ingenieurbüros
im Hinblick auf die Durchführung einer

"Machbarkeitsstudie eines multifunktionalen Wasserweges als Beitrag zur Entflechtung der Verkehrsströme in Westeuropa, dem Schutz Kritischer Infrastrukturen, die Abwehr extremer Rheinabflüsse, Umweltschutz und der damit einhergehenden Infrastrukturentwicklung in der Rhein-Maas-Region."     PLAN-Skizze     Dossier


Nov. 2018
Initiative zur Unterstützung des Projekts

Lückenschluss zu unseren westlichen Nachbarn.
Ein schiffbarer Wasserweg als Beitrag zur Infrastrukturentwicklung
im Rhein-Maas-Gebiet, Grenzgebiet nach Belgien

Rundschreiben
Schritt 1

20.10.2018 Dossier zum HWS-Antrag

 Schiffbare Anbindung des Niederrheins an das
 Belgische Kanalnetz

Themenübersicht zur erbetenen Machbarkeitsstudie:

  1. Europäische hydrologische Belange (Hochwasser, Gerinneentlastung, Überflutungen, Grundwasser, Trockenheit) Klimafolgen
  2. Europäische Umwelt-, Klima- und Naturschutzpolitik, Bergbaufolgen, Lebensraumschutz
  3. Werbung für ein gemeinsames Umwelteuropa durch grenzüberschreitende Infrastrukturpolitik, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, Mobilität.
  4. Beseitigung von Infrastrukturlücken durch den Ausbau westeuropäischer Wasserstraßen (Versorgungssicherheit, logistische Belange, Entlastung bestehender Verkehrssysteme, Steigerung des Bruttosozialprodukts)
Aktuelle Strategie vom HWS:

Stellungnahme zum Petitionsergebnis

Projektbeschreibung, Datensammlung, Dokumentation

Infrastrukturschutz für Bergbaugebiete, Krisenprävention
Hier: Zukunftssicherheit geht Jedermann an
Anschreiben an Politiker, Behörden und Verantwortungsträger am 26.06.2018  Link  
 


12.04.2018
1. Runder Tisch Salzbergbau
Einladung vom Kreis Wesel
(nicht öffentlich)


Tischvorlage HWS - Presse KrsWES -
Presse DIELINKE - Reul:
Katastrophenschutz droht Personalengpass
HWS-LB: Wertschätzung einer bergbaubetroffenen Region
Auf Betreiben der Bürgerinitiative "Salzbergbaugeschädigter e.V." wird der RT erstmalig im Kreis Wesel durchgeführt.
T
agesordnung: Auswirkungen des unterirdischen Steinsalzabbaus auf die Oberfläche - Rechtsgrundlagen und Regelungen des Bergschadensrechtes - Örtliche Auswirkungen: Geschichte, Auswirkungen, Deichschutz - Wirtschaftliche, soziale und ökologische Bedeutung
Auf Einladung der DIE LINKE Fraktion ist H.-P. Feldmann (HWS) Teilnehmer von insg. 45 Personen


18.02.2018

Deutschland auf dem Abstellgleis?  

HWS-Stellungnahme vom 18.02.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Bürgerinitiative haben wir große Sorgen, dass in Deutschland/NRW durch eine mutlose Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik der Anschluss an die rasante Weltwirtschaft auch durch Systemsicherung verpennt wird. Wie will man dann noch die EU wirtschaftspolitisch von deutscher Seite stärken? Das sind alles nur Worthülsen von der deutschen Politik die auch eine Europäische Zielkonzeption nicht erkennen lässt!


Anpassungsstrategien zur zukunftssicheren Raumentwicklung von Bergbaugebieten im Rahmen
des Schutzes von kritischen Infrastrukturen
am linken Niederrhein

HWS-Stellungnahme vom 04.02.2018

Der Schutz und die Sicherheit der von Bergbau betroffenen Regionen steht hinsichtlich des Bundesberggesetzes, der Wasserrahmenrichtlinie und des Rechtes auf Unversehrtheit nicht im Einklang mit dem Schutz Kritischer Infrastrukturen 1) für den Siedlungs- und Wirtschaftsraum am linken Niederrhein.

Es ist nicht weiter hinnehmbar, dass die Bewohner und Kommunen der bergbauinduzierten Gebiete die Risiken ohne Rechtsanspruch zu tragen haben. Senkungsgebiete liegen unterhalb des Rheinabflusspegels und unterhalb des natürlichen Grundwasserniveaus, sodass klimatische Extreme zusätzlich das Gefährdungs- und Verletzlichkeitspotenzial großräumig erhöhen. 

Es sollte bekannt sein, dass gem. der amtlichen Gefährdungs-, Schadens- und Risikoanalysen bei einem Großschadensereignis ein Großteil der linksrheinischen Metropole mit ihren internationalen Vernetzungen unwiederbringlich vernichtet wird. 

Es sollte bekannt sein, dass gem. der amtlichen Gefährdungs-, Schadens- und Risikoanalysen bei einem Großschadensereignis ein Großteil der linksrheinischen Metropole mit ihren internationalen Vernetzungen unwiederbringlich vernichtet wird. 

Strategien, auf welche Weise der Staat den Anspruch zur Vorsorge und Schadensverhinderung zu erfüllen gedenkt, ist uns nicht ersichtlich.

Ein Konzept zur Risikominimierung und einer infrastrukturellen Ausrichtung bergbaubetroffener Gebiete haben wir am 28.04.2016 der Bundesregierung zugeleitet.2) Eine dezidierte Antwort steht noch aus.

Wir erwarten von der neuen Bundesregierung, dass sie sich zu schadenverhindernden Lösungen bekennt und mit Entschiedenheit und Durchsetzungskraft sie auf den Weg bringt.


15.08.2017

Email an
Ministerpräsident Armin Laschet
Fachminister: Hendrik Wüst, Christina Schulze-Föcking,
Prof. Dr. Andreas Pinkwart, IHK-Duisburg und andere
 

"NRW/Westeuropa kann nicht auf diesen umweltdienenden Wasserweg verzichten!"
Schreiben an die Landesregierung in Düsseldorf
Antwort vom 25.10.2017

HWS: "... Es widerspricht allen bekannten umweltpolitischen Bedürfnissen, wenn NRW/Westeuropa auf diesen innovativen und länderverbindenden Wasserweg verzichtet! ..."

Anlagen zum Schreiben an die Landesregierung
1)  Antwort vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Armin Laschet vom 24.06.2017

2)  IHK-Übersicht der Häfen und Wasserstraßen im Rheinland in Verbindung mit den ZARA-Seehäfen

3) 
Antrag zum BVWP 2030 vom 28.04.2016 „Schiffbare Anbindung des Niederrheins an das Belgische Kanalnetz“

4) 
Projektübersicht

5) 
Stellungnahme des BMVI zu unseren Antrag zum BVWP 2030 vom 26.07.2017

6) 
Nachtrag zur Petition an den Bundestag zur Machbarkeitsstudie vom  12.07.2017


04.07.2017
Nachtrag zur Petition
Nr.: Pet 1-18-12-940-032174
an den Petitionsausschuss in Berlin

Nachtrag zur Petition vom 12.07.2017

Aus der Diskussion um den Rhein-Maas-Schelde-Kanal wurde deutlich, dass das Anliegen vor allem am mangelnden Konsens der damaligen örtlichen Akteure scheiterte. Selbst die Landes- und Bundesregierung bezog keine Stellung. Ferner bezog sich die von vergangenen Sachverständigen geführte Diskussion ausschließlich auf wirtschaftliche Aspekte, vor allem in Bezug auf den Kohlentransport.

Es ist nicht zu verkennen, dass nunmehr völlig andere ökonomische Bedingungen vorliegen.

Die Initiative des HWS sieht daher das Projekt weniger unter wirtschaftlichen als unter ökologischen Gesichtspunkten, die seinerzeit überhaupt nicht diskutiert wurden.

Mai 2017:
Veröffentlichung der Dissertation von
Frau Dr. Lina Schröder, Uni Du/E
Titel:

"Der Rhein-(Maas-)Schelde-Kanal als geplante Infrastrukturzelle von 1946 bis 1986"

Verlagsankündigung

Dissertation von Frau Dr. Lina Schröder
 
"Einleitung 2016:
das Kanalprojekt ist tot, es lebe der Teilstromkanal Niederrhein-Maas-Schelde! ..."

Kurzfassung

Ein "!" für die Strategie des HWS!


Februar 2017

Vorstellung der LINEG-Planung: Gewässerregulierung Nordgebiet
bis zum Zeitschnitt 2025
Der Salzbergbaubetreiber am linken Niederrhein zwischen Rheinberg und Xanten verursacht Geländesenkungen sodass eine natürliche Geländeentwässerung nicht mehr gegeben ist.
Um das Siedlungsgebiet vor Starkregen, Grundwasser und Hochwasser zu schützen sind für alle Zeiten entsprechende Schutzmaßnahmen zur Vorsorge und Schadenverhinderung- erforderlich.
Zur Planoffenlegung haben wir Einwendungen erhoben. Wir warten auf die Eröffnung des Erörterungsverfahrens. (Stand Dez. 2017)

28.10.2016
Einreichung einer
Petition an den Bundestag
Pet 1-18-12-940-032174

Titel:
Wasserstraßenplanung und -bau,
Prüfung der Notwendigkeit/Machbarkeit einer schiffbaren Anbindung des Niederrheins an das belgische Kanalnetz
Wortlaut der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen die Notwendigkeit und Machbarkeit eines schiffbaren Wasserweges vom mittleren Niederrhein mit Anschluss zu den Belgischen Kanälen prüfen zu lassen.
Text der Petition
Hintergrund/Veranlassungsgründe
Leidensdruck: Probleme und Sorgen der Region

Stellungnahme der LINKEN-Fraktion zum BVWP-Wasserstraßen


21.09.2016
Kooperationsmöglichkeiten im Verkehrsbereich
Gespräch mit Prof. Dr. Rudi Juchelka, UNI DU/E Abt. Wirtschaftsgeographie Verkehr  & Logistik
Protokoll

22.08.2016
Kontakte zu Universitäten: Köln, Bochum, Rhein-Waal, Duisburg/Essen, ... Düsseldorf
Thema: "
Kann Nordrhein-Westfalen die künftigen infrastrukturellen und logistischen Anforderungen im Zentrum von Europa erfüllen?"
Ist das ein Thema für die Verkehrs-, Wirtschafts- und  der Umweltschutzgeographie?
Kontaktschreiben

22.07.2016
 

HWS-Schreiben an Mandatsträger, Organisationen, Firmen und Sachkundige

Infrastrukturlücke - Chance als Verpflichtung annehmen

Kurzfassung, Übersicht

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

wir tragen gute Hoffnungen in uns, dass unser Antrag zum Bundesverkehrswegeplan 2030 dazu beiträgt, dass die Infrastrukturlücke zu unseren westlichen Nachbarn durch eine „Schiffbare Anbindung des Niederrheins an das Belgische Kanalnetz“ geschlossen werden kann.

Wie uns vielerseits bestätigt, wird der ökonomische Nutzeffekt für zielführend und nachhaltig eingeschätzt.

Dieser Antrag bedarf daher dringend einer konzeptionellen und politischen Unterstützung um die wir gebeten haben. Die bevorstehende Landtagswahl in NRW dürfte dabei u.a. auch mit Ihrem Wahlkreiskandidaten ein Thema sein.
 Dazu eine Zusammenfassung
Chance als Verpflichtung annehmen

23.06.2016

Informationsveranstaltung in Moers-Asberg, Restaurant Liesen Eiche 02841-505444
Moers-Asberg, Römerstraße 412
ab 19:00 Uhr

Vortragspräsentation
(ohne verlinkte Hintergrundinformationen)
Pressebericht RP
Auf Bitten der Unabhängigen Wählergemeinschaft Moers (UWG) findet ein öffentlicher Vortrag über "Überschwemmungsgefahren- sind SIE vorbereitet?" statt.
 

Die Situation und der Schutz Kritischer Infrastrukturen und somit die Sicherheit der Bürger steht dabei im Focus der Informationsveranstaltung.

Moderator Martin Kuster VWG,
Vortragender HWS: H.-Peter Feldmann

28.04.2016

HWS-Stellungnahme zur Öffentlichkeitsbeteiligung zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplan 2030

Leidensdruck - die wichtigste Triebfeder für Veränderungen

Eingereicht am 28.04.2016 an das Bundesverkehrsministerium

Antragstitel:
Schiffbare Anbindung des Niederrheins an das Belgische Kanalnetz
(Eingangs-Nr.: 10702)

Anschreiben an erweiterten Empfängerkreis


19.04.2016

Vortrag UNI Essen:
Historische Anbindungsbemühungen eines Schelde-Maas-Rhein-Kanals

Rückblick und Ausblick, von Frau Lina Schröder, Historikerin, im Rahmen ihrer Dissertation. Foto-Vortrag

Anmerkung:
Wir erwarten weitere Hinweise für diese Projektidee im Rahmen eines Nachtrags zum Bundesverkehrswegeplan 2030


24.02.2016

Antrag zum Bundesverkehrswegeplan:

Teilstromkanal
Niederrhein-Maas-Schelde

Anschreiben an den Bundesratspräsidenten, Bundesminister, Ministerpräsidentin
sowie an Mandatsträger in NRW, Bund und EU, Wissenschaftler, Behörden und Medien
BDI-Präsident Ulrich Grillo


Antrag zur Aufnahme in den aktuellen Bundesverkehrswegeplan
mit länderübergreifenden Bedarfscharakter

Lokalkompass.de:
Sicherheit und 100.000 neue Arbeitsplätze


13.01.2016
Einladung zum Symposium: Essen, Grugahalle
Hochwasserrisikomanagement in NRW
 
Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?
Wir haben teilgenommen. "Behördenversammlung"

Beitrag von Dresden war zielführend

HWS am Rhein ohne einheitliches Management

21.12.2015
Ist die Güterexpresslinie Eisernen Rhein alternativlos?
Eine Schiksalsfrage für den Niederrhein, Maasgebiete und Belgien

Aufforderung zur Alternativenprüfung an die Landesregierung und Fachministerien

Offener Brief Antwort MBWSV-NRW


17.08.2015
Reaktion auf den Protest von Umweltaktivisten zur Beendigung der Braunkohlenverstromung am vergangenen Wochenende.

HWS: Weitreichende Konsequenzen die früher oder später sich für die Niederungen am linken Niederrhein sich ergeben werden.
Leserbrief an div. Medien:

Flutung der Tagebaue?: Grundwasseranstieg am
Niederrhein

DIE Frage: Bedenke ob die absehbaren ökonomischen Folgen beim Ausstieg die derzeitigen klimatischen Belastungen auch rechtfertigen?


28.05.2015
HWS-Vortrag bei der Kreistagsfraktion "Die Linke" in Dinslaken

Titel: Schutz kritischer Infrastrukturen am Niederrhein unter besonderer Sicht der Bergbaugebiete.

Kritik am Entwurf der Landesregierung zum Hochwasserrisikomanagementplan für den Niederrhein.

Verweis auf die Risiko- und Gefahrenkarten NRW

Rd. 15 interessierte Teilnehmer


19.05.2015

HWS-Vortrag beim Grafschafter LIONS-Club in Moers

Titel:
Ein Extremhochwasser vernichtet Niederrheinmetropole.
Was ist zu tun?

Sachlage im Raum Moers. Zugang zu Hochwassergefahren- und -risikokarten.

Kritik am Entwurf der Landesregierung zum Hochwasserrisikomanagementplan für den Niederrhein

Rd. 35 interessierte Teilnehmer



17.03.2015
Lebensraum-Sicherheit für Niederrheinische- und Niederländische Metropole

Extremhochwasser - Schreiben an die Landesregierung NRW
Nur ein Teilstromkanal kann die Niederrheinmetropole vor Extremhochwasser schützen!

Eindringliche Bitte an Frau MPin Kraft:
Sorgen Sie für den Schutz der Kritischen Infrastruktur!

Kopie der Email vom 17.03.2015

Antwort: Keine!
(Stand 17.07.2015)


24.02.2015
ab 19:15 Uhr Bilder vom Elbe & Donau-Hochwasser  2013

HWS-Vortrag beim VHS-Zweckverband Alpen, Rheinberg, Sonsbeck, Xanten in Rheinberg
Thema:
Hochwasser-Risiko am linken Niederrhein:
Probleme vermeiden aber wie?"
VHS-Studienjahr 2014/2015
Einladung

Teilnehmer:
rd. 50 Personen, 3 Std.:

Der Vortrag als .PDF

02.02.2015
 
Kritische Infrastruktur Kreis Wesel:
Antrag auf Durchführung einer Risikoanalyse
Bezug: Extremes Hochwasserrisiko und extremes Schadenspotenzial für Bergbauregionen am (linken) Niederrhein

… uns geht es nicht darum Probleme zu lösen, sondern sie zu vermeiden!

Anschreiben

Bürgeranregung


Jan. 2015
2015 - Jahr der Entscheidungen
Entlastung kritischer Infrastrukturen am Niederrhein
Unser Standpunkt:
Gefahren für den linksrheinischen Raum werden durch das "Nationale Hochwasserschutzprogramm (NHWSP) nicht gebannt

Dokumente:
Schreiben an MPin Kraft
Pressevorlage

Schreiben an BUM Antwort

Abgeordnetenwatch


19.11.2014
Einladung des MKULNV-NRW zum HWRM-NRW-Symposium nach Essen, Congress-Center

Programm:
Symposium: "Hochwasserrisiken gemeinsam meistern - Maßnahmen gemeinsam umsetzen"
Wir haben teilgenommen

06.11.2014
Sicherheit für grenzüberschreitende Metropolregionen: Alternativ-Projekt Nordkanal?
HWS-Antrag um Aufnahme in das Investitionsprogramm der Europäischen Kommission. Sicherheit von Spitzenabflüsse an Rhein und Maas
Seit 2016 aktualisierte Streckenführung durch neuen Antrag an BVM zum BVWP 2030

Antrag

Anschreiben an Verantwortliche

TOP Neuss-Venlo
Presse NN/NRZ:
Bericht in den NN "Nordkanal statt Eisener Rhein"


30.10.2014
6. Hochwasser-Konferenz in Rees.
HWS-Beitrag: Bypass ist unausweichlich!
NRZ-Regional (Rees-Emmerich!): " Wir sind bemüht" -
"Kritik an NRW - Land tut zu wenig für Hochwasserschutz"
NRZ-Pressebericht
Neu: Deichringe am Niederrhein (Plan)

30.09.2014
19:30 Uhr: Auf Einladung der Ev. Kirchengemeinde Rheinberg-Orsoy:
HWS-Vortrag über den Hochwasserschutz und das Risiko für die Bewohner.

Klimavorhersagen und extreme Wetterlagen verheißen für linksrheinische Gemeinden nichts Gutes. Hinzu kommt, dass weite Gebiete von Duisburg bis nach Xanten untertägigem Bergbau ausgesetzt ist, der unsere Landschaft in eine noch größere Überschwemmungsgefahr bringt.
In einem Lichtbilder-Vortrag berichtet der Sprecher der HochWasserSchutz-Initiative vom Niederrhein (HWS) Herr H.-Peter Feldmann über die mit Hochwasser und Starkregen verbundenen Risiken, Sichtweise über kritische Infrastrukturen und Verantwortungen.
Zur Einstimmung werden Bilder vom Elbehochwasser von 2013 gezeigt. Anm.: War nicht möglich.

NRZ-Pressebericht

PP-Vortrag Orsoy

Deichbruch-Simulation (Real-Video)


15.07.2014
der Deutsche Bundestag beendet das Petitionsverfahren.
Nach anfänglicher Ablehnung durch den Petitionsausschuss des alten Bundestages haben wir nunmehr vom neuen Bundestag  die Aussage erhalten, dass unserem Anliegen teilweise entsprochen worden ist.
Unsere „Hartnäckigkeit“ und der Widerspruch hat sich sicherlich gelohnt. Dennoch haben wir Obacht zu geben wie das „Nationale Hochwasserschutzprogramm“ mit „Leben“ ausgestattet wird.

Begründung

siehe auch
unter dem
20. Feb. 2013


14.05.2014
 Info-Veranstaltung der HWS: Hochwasser-Bedrohung in Rheinberg Bergbaufolgen, unsichere Deiche und Klimarisiken bedrohen unseren Lebensraum. Hier setzen wir den Hebel an, politisch und ökonomisch.
Ort: Cafe`Punto, Gelderstr. 28, 47495 Rheinberg
Presseinformation

NRZ vom 16.05.2014
RP vom 27.05.2014

16.04.2014
Zu einem Arbeitsgespräch über anstehende Fragen zur Hochwasser-Sicherheit am Niederrhein trafen sich Vertreter der HochWasserSchutz-Initiative am Niederrhein (HWS) mit der stellvertretenden CDU-Vorsitzende Frau Sabine Weiss MdB, der CDU-Landratskandidatin im Kreis Wesel Frau Christiane Seltmann und dem Landratskandidaten der VWG, Herr Martin Kuster in Xanten.
Teilnehmerkreis: Bild
v.l: Martin Kuster VWG, Sabine Weiss CDU MdB, Tjerk Miedema, Christiane Seltmann CDU, Louis Cloosterman,
H.-Peter Feldmann

RP-Pressemitteilung

11.03.2014
Einladung der VHS: Hochwasserschutz, keine Sorge in Moers?
Ort: vhs, Moers, Wilhelm-Schroeder-Str. 10, EG Multifunktionsraum 3

Wir leben in einem künstlich veränderten Flussgebiet am mächtigsten Strom Deutschlands. Müssen wir uns deswegen Sorgen machen, wenn man erfährt dass jeder Bürger sich um den eigenen Schutz zu kümmern hat? Unaufgeregt wollen wir Sie informieren.

VHS-Vortrag

Presse RP


10.02.2014
Interview beim HWS: Nationales Risiko "Hochwasserschutz" am Niederrhein
Interview

20.11.2013
Kreis Wesel:
Runder Tisch Hochwasserschutz
,
VWG/HWS- Bitte zur Tagesordnung von SPD,CDU und Grüne abgelehnt:

1. „Risikobericht und zukünftige Hochwasserschutzstrategien am Niederrhein“
2. Wegen des öffentlichen Interesses "Öffentlichkeit und Presse zuzulassen"

Stellungnahme der VWG
vom letzten Runden Tisch im Jahr 2011:

http://www.lokalkompass.
de/ voerde/politik/vwg-krei...


14.11.2013
Vortrag der HWS in der VHS Moers
Hochwasserrisiko: Die Bedrohung ist real - TN-Gruppe: 50Plus
VHS-Vortrag

10.09.2013
Zur Bundestagswahl 2013 am 10.09.2013: Positionen zum Paradigmenwechsel beim Hochwasserschutz in Deutschland:
Informationsgespräch mit Herrn Dr. Hans-Ulrich Krüger SPD
Ergebnis:

13.08.2013
Hochwasserfolgen werden zunehmend ein nationales Problem.
Der nächste Bundestag steht vor einem Handlungsberg.
Machen sich die Kandidaten in ihren Wahlkreisen die Lebensraumrisiken der Menschen zu Eigen?

Zur Bundestagswahl 2013 am 13.08.2013: Wir fragen unsere politischen Kandidaten

Unsere Fragen

Antworten+Fazit
Presse Bericht in der RP


22.07.2013
RISIKO-Papier 2013 (eine Zusammenfassung zur Situation in NRW)
der HochWasserSchutz-Initiative am Niederrhein (HWS)

Zusammenfassung der Defizite, Schäden und Konsequenzen für den niederrheinischen Lebensraum

10.07.2013
Zur Bundestagswahl 2013 am 10.07.2013: Positionen zum Paradigmenwechsel beim Hochwasserschutz in Deutschland:
Informationsgespräch mit Frau Sabine Weiß CDU MdB
Ergebnis:

20.06.2013
 Einladung zur Informationsveranstaltung mit Pressekonferenz
Donnerstag, den 20.06.2013,16:00 Uhr
Thema: Hochwasserrisiko am Niederrhein

Pressebericht(e): RP vom 22.06.2013 "Hochwasserrisiko am Niederrhein: Experten warnen"
Presse vom Wochenmagazin Moers von 03.07.2013 Hauptartikel Einleitung Leserbrief

Info-Blatt für verhinderte Besucher

Bezug : Pressemeldung von 2000, Moers


20.02.2013
Öffentliche Petition an den Bundestag
"Zentrale Organisation und Verantwortung an Bundeswasserstraßen"

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Organisation und Verantwortung an Bundeswasserstraßen (insbesondere für den Niederrhein) nicht nur für den schadlosen Wasserabfluss und
Wasserführung, die Schifffahrt sondern auch für den Hochwasserschutz in einheitlicher Regie und Zuständigkeit zusammengefasst wird.

Bei vergleichbaren "Bundesverkehrswegen" wie Autobahnen, Bahnlinien und Schifffahrtskanälen befinden sich ebenfalls Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen gesetzlich in einer Hand.

Rundbrief

Petition Antwort

Unsere Einwendung

Entgegnungen >NRW

Nächster Schritt

Sichtweise des AK für Hochwasser und Gewässer in NRW von 2008 Protokoll des Vortrages


19.05.2012
Bürgerantrag
zur Einrichtung eines Koordinierungsstabes „Wasserlogistik“  im Ministerrang bei der neuen NRW-Landesregierung.

Zur Umsetzung der EU HWRM-RL am (Nieder-)Rhein sind die Aufgabengebiete VORSORGE und SCHADENSVERHÜTUNG von Hochwasserschäden sowie begleitende logistische Nutzungen nicht ausschließlich und eigenständig vom jeweiligen Fachressort zu lösen.

Der Aufgabenkomplex „Wasserlogistik“ umfasst nach unserer Überzeugung zahlreiche Ressorts übergreifende Maßnahmen, die in gegenseitiger Abhängigkeit zueinander stehen, zum Beispiel:
- die Sicherheit von Wasserabfluss und Wasserführung zum Schutz der Rheinmetropolen
- die Wassernutzung zum Schutz der Trinkwassergewinnung und Wasserqualität
 - den Wasserstraßenausbau im Hinblick auf die Verlagerung des N-S-Warenverkehrs nach Öffnung   des Gotthardtunnels
- die Koordinierung und der Ausbau der Binnenhäfen
- die Bevorzugung des Wasserstraßen-Neu-/Ausbaus vor neuen Schienenstrecken usw.
Koalitionsvertrag-NRW-SPD/B90G 2012-2017 Koalitionsvertrag der aktuellen NRW-Landesregierung

Auf unser KONZEPT HWS+VWG-KONZEPT-Dokumentation zur Absicherung der Siedlungsgebiete, Wirtschaftsstandorte und des Transitverkehrs im Rhein/Maasgebiet vom 14. 06.2011 hat die Landes-regierung "keine" Meinung.
Antwort: Antwort auf unser KONZEPT
nichtssagende Antwort

Nachgefragt: Unbefriedigende Antworten, erwarten konkrete Antworten
nichtssagende Antwort

Bürgerantrag: Bürgerantrag "Wasserlogistik"
Antwort und Aufnahme:
Antwort von Frau Kraft: Aufnahme in die AG Koalitionsgespräche


14.06.2011
Konzept zur Absicherung der Siedlungsgebiete, Wirtschaftsstandorte und des Transitverkehrs im Rhein-/Maasgebiet,
Hier: Antrag auf Aufnahme in das EU-Programm „Transeuropäische Verkehrsnetze (TEN-T)

Wie nahe wir 1995 und im Frühjahr 2011 von einer HW-Katastrophe in NRW verschont geblieben sind ist offenkundig. Offenkundig ist aber auch, dass extremere Abflussregime drohen (2)(5), auf die keine durchgreifenden Konzepte zur Groß-Schadensverhinderung und Schutz eines der leistungsstärksten Wirtschaftsregionen und dichtbesiedelten Gebiete Deutschlands, bestehen.
Antrag HWS/VWG

aktualisiert unter
 vom 28.04.2016



23.07.2010
Moers unterliegt ein berbauinduziertes Überschwemmungsrisiko

Die Fraktion der VWG - Vereinigte Wählergemeinschaften im Kreis Wesel stellte in einer öffentlichen Aktion am 23.07.2010 am Königlichen Markt in Moers die Risikofaktoren von Überschwemmungsgefahren vor. Ein verteiltes Flugblatt untermauerte die Argumente. Konkret wird die VWG die 1:1 Umsetzung der EU-Richtlinie zum Hochwassermanagement einfordern um für die berbaubetroffenen Gebiete das Risiko einer dauerhaften Vernässung zu verhindern. Stichwort Abflussentschärfung.

Die meisten Bürger waren über die Auswirkungen einer möglichen Überschwemmung irritiert und ahnungslos.


28.12.2009
Schreiben an den amtierenden Bundesverkehrsminister vom 28.12.2009 Anschreiben an den Minister
Herrn Dr. Peter Ramsauer
Brückenschlag zwischen Rheinabfluss und Lebensraumschutz für bedrohte Niederrheinmetropole

Bezug: Schreiben und Antwort von Bundeskanzleramt An die Bundeskanzlerin Antwort vom Bundeskanzleramt
Überflutungsgebiet Niederrhein: Stellungnahme Bez.-Reg. Düsseldorf Info

01.04.2009
Der Hochwasserschutz am Niederrhein in NRW ist nicht einheitlich organisiert und unterliegt keiner einheitlichen Regie.
Beurteilung seitens der Behörde zugehöriges Dokument - Hochwasserschutzkonzept NRW zugehöriges Dokument
Dombrowsky-Report zugehöriges Dokument - Sichtweise eines Shell-Managers zugehöriges Dokument
EU-Richtlinie zugehöriges Dokument
Sichtweise der Bez.-Reg. zugehöriges Dokument

17.12.2008
Schluss mit Tabus und Vorbehalte!

Die Sicherheit des größten Wirtschaftsraumes in Deutschland ist in existenzieller Gefahr!

Der Rheinseitenkanal sichert nachhaltig Niederrheinische Metropole, ist innovativ und sichert dicht besiedelte Bergbaugebiete vor vernichtenden Überflutungen
Abwägung: Schadenspotenzial von rd. 200 Mrd. Euro gegenüber einer Vorsorge-Investition von ca. 10 Mrd. Euro.

Persönliches Schreiben
an Bundeskanzlerin
Angela Merkel
am 17. Dez. 2008
Download: Info
(bislang keine Antwort)


04.07.2008
Eine Geheimstudie (Quelle) besagt, dass viele Menschen auf der Flucht durch unpassierbare Straßen im Auto ertrinken.
Die Rettung von
Tieren muss als aussichtslos gelten.
Nicht versichert zugehöriges Dokument
Aussagen beim Runden Tisch in Wesel

2007
HWS-Konzept
> Sicherheit für Rhein- und Maas-Metropole

Initiative "pro Schiff" gegen Überflutung

Vorteile im Telegrammstil:

Der (ausbaufähige) schiffbare Wasserweg
ist teilweise vorhanden

Innovationsmotor, ökonomische, ökologische und wasserwirtschaftliche Vorzüge          Das Schiff bringt`s

Aufwertung der örtlichen Infrastruktur, Akzeptanz in der Öffentlichkeit

Mehrfach besserer und individuell nutzbarer Verkehrsausbau anstelle
einer Bahnverbindung

Verkehrsmittelreduzierung

Transversale, N-S-Achse

 


01.08.2007
Es zeigt sich, dass Verantwortliche nicht ihre eigenen Kontrolleure sein dürfen.
Wir fordern daher einen unabhängigen
Deich-TÜV in NRW!
Bez.-Reg. Verantwortungzugehöriges Dokument
Staatskanzlei: Vertrauen zugehöriges Dokument

27.07.2007
HOCHWASSERAKTIONSPLAN für den Niederrhein?

Nachfrage an die zuständige Bezirksregierung Düsseldorf (27.07.2007) Info

Antwort von der Bezirksregierung vom 1. Aug. 2007  Info

Nachgefragt am 5. Aug. 2007 Antwort?  Info

IKSR: "Nur der Wille der einzelnen Akteure zur Zusammenarbeit macht Schadensbegrenzung im Interesse der Gemeinschaft möglich. Hochwasserschutz geht jeden an."

Handlungsziele aus der Schrift "Hochwasservorsorge, Maßnahmen und ihre Wirksamkeit": (siehe auch "Hochwasserschutzkonzept des Landes bis 2015" Info)
1. Minderung der Schadensrisiken
2. Minderung der Hochwasserstände
3. Verstärkung des Hochwasserbewusstseins
4. Verbesserung des Hochwassermeldesystems

Ausführungen vom MUNLV (Seite 4!) Was man nicht kann oder will


22.05.2007
Petition
an den NRW-Landtag vom 22. Mai 2007
"Den Rhein ableiten, eine Chance für Deutschland/EG"

Nichthandeln, ist ein enteignungsgleicher Eingriff in das Grundrecht von über einer Million Existenzen!

Die Niederrhein-Metropole ein Sonderschutzgebiet Info  oder ein Notopfergebiet?

Keine Chance in NRW, dass im Sinne des Bundesgesetzes (nach der Elbekatastrophe) der Hochwasserschutz im neuen LWG Info  verbessert wird!
Es fehlt an Mahner die das Gesamtsystem bewerten! (Landtagsanhörung vom 8.10.2007) Gute Statements vom HSV-N.
Meine Stellungnahme Info

Bestätigung der Rhein-Ministerkonferenz vom 18.10.2007 Info

Wortlaut der Petition Info

"Petition führt nicht zu aufsichtliche Maßnahmen."

Dazu
Presseberichte(RP) Info


07.03.2007
Die Menschen kennen nicht das potenzielle Überflutungsrisiko und sind auf ein Schadensereignis nicht eingerichtet.

Moers 20XX: Versunken im neuen Meer des Niederrheins zugehöriges Dokument

Überflutungsgebiet 1926 zugehöriges Dokument

Presse Andernach HWNG
zugehöriges Dokument
Risiko Niederrheinischer Metropole
zugehöriges Dokument
HW-Maßnahmenplan
zugehöriges Dokument
Potenzielle Hochwasserschäden
zugehöriges Dokument

20.06.2006
Von 326 km Deiche in NRW sind lt. NRW-MUNLV ((2006) noch über 100 km zu sanieren. Der Rheinstrom in NRW ist 226 km lang.
Dennoch beteuern die
Deichverbände, dass für den Schutz der Menschen alles getan wurde!
Presse Uhlenberg zugehöriges Dokument
Widersprüche zugehöriges Dokument

18.08 2005
Oberlieger schützen nicht Unterlieger! 
Bereits Hochwasserabflüsse über  13.000 m3/s werden Deiche zwischen Köln und Krefeld überfluten. Wobei die Wassermassen –hinter den Deichen-  in die tiefen Bergbaumulden einströmen.
In den Bergbaugebieten von Duisburg, Moers, Kamp-Lintfort, Rheinberg etc. muss mit Überflutungshöhen von mehr als
10 Meter gerechnet werden. Dauervernässung mit Unbewohnbarkeit weiter Landstriche droht!

Dazu die Landesregierung (2005): „Deicherhöhungen verbieten sich aus finanziellen, ökologischen und sozialen Gründen!“

UNI-Bochum-Report zugehöriges Dokument
Radiobericht DF
zugehöriges Dokument
Bemessungshochwasser
zugehöriges Dokument
Bez.-Reg. Ddorf: Risiko zugehöriges Dokument
Nichtanpassung
zugehöriges Dokument
Bez.-Reg. Sicherheit
zugehöriges Dokument

18.05.2005
Die Niederländer begrüßen es, dass deutsche Gebiete erst unter Wasser geraten und somit das eigene Hoheitsgebiet (vorerst) verschont bleibt.
Polder für Holland zugehöriges Dokument
Deichhinterströmungzugehöriges Dokument

2004
Eine Studie (von 2004) der Landesregierung besagt, dass mit einem Abfluss von
17.800 m3/s am Pegel Andernach gerechnet werden müsse.
Dabei sind
Klimaauswirkungen noch nicht berücksichtigt!

1995 hatten wir einen Abfluss von rd. 12.000 m3/s.

Studie Extremhochwasser zugehöriges Dokument
Raum für den Rhein
zugehöriges Dokument

Bericht MUNLV an Landtagspräsident
zugehöriges Dokument
Gemeinsame Erklärung
zugehöriges Dokument

13.07.2004
Wenn Schutzgradanpassungen am Niederrhein nicht möglich sind, dann kann ein Schutz der Niederrhein-Metropole nur durch die Ablenkung eines Teilstromes vom Rhein bei Köln/Neuss nach Antwerpen die Konsequenz sein!
Sonst droht die vorprogrammierte Katastrophe!

Antwort der Bez. Reg.: Nicht die Ableitung vom Rhein in die Maas sondern zur Nordsee bei Antwerpen mit Wasserkreuze zur gemeinsamen Entspannung der Wasserabflüsse!!!

Abflußsicherheit am Niederrhein

Grenzenlose Bewegung zugehöriges Dokument
Bypass am Niederrhein? Uni Bochum zugehöriges Dokument
schon Napoleon zugehöriges Dokument
Lage Bypass (Köln/Neuss-Antwerpen)

Warum Bypass?
Bez.-Reg. : Bypass zugehöriges Dokument

16.06.2004
Sicherheitskonzepte
sind nicht bekannt.
Ebenso
Fluchtwege und Vorsorgestrategien.
Runder Tisch Kr. WESzugehöriges Dokument

21.06.2001
Erörterungstermin zum Betriebsplanverfahren Bergwerk Walsum
(Plan bis 2019)
Antrag der RAG um die Fortsetzung des untertägigen Steinkohleabbaus unter dem Rheinstrom und unter potenziellen Überflutungsgebieten am Niederrhein     Verfahrensdauer 51 Tage:
Verhandlungstage: 21.06. bis 02.07.2001, 31.10. bis 20.12. und vom 08.01. bis 29.01.2002

Teilnahme als Einwender und in der Eigenschaft als Vorsitzender des HSV-N und weitere Mitglieder

Protokoll über die Schlussstatements:
Einwender H.-Peter Feldmann (HSV-N)
Sachbeistand von Feldmann: Tjerk Miedema