Lebensraum: Dokumentation - Chronik - Mitwirkungen

Seitens von Behörden, Regierungsmitgliedern und Parteienvertretern wird jemals behaupten und begründen können, dass sie oder er vom Risiko und dem mangelnden Hochwasserschutz für die Region Niederrhein/Maas keine Kenntnis hatten!

Hier finden SIE eine Übersicht von Aktivitäten!

Gewarnt und zur Vorsorge sind sie allemal durch
Gesetze verpflichtet und durch ihren Eid aufgefordert worden.

Haben Politiker und Behörden verlernt komplexe Prozesse ganzheitlich zu managen?


Datum
Thema
Kurzfassung mit Quellenangabe
Mai 2017

Der Rhein-(Maas-) Schelde-Kanal als geplante Infrastrukturzelle von 1946 bis 1986

Dazu unser Vortrag zum Bundesverkehrswegeplan 2030 und der Petition an den Bundestag 2016

Dissertation von Frau Dr. Lina Schröder

"Einleitung
2016: das Kanalprojekt ist tot, es lebe der Teilstromkanal Niederrhein-Maas-Schelde! ..."
Kurzfassung

Ein "!" für die Strategie des HWS!

28.10.2016 Petition an den Bundestag unter der Registrierung 68214
Titel:
Wasserstraßenplanung und -bau, Prüfung der Notwendigkeit/Machbarkeit einer schiffbaren Anbindung des Niederrheins an das belgische Kanalnetz
Wortlaut der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen die Notwendigkeit und Machbarkeit eines schiffbaren Wasserweges vom mittleren Niederrhein mit Anschluss zu den Belgischen Kanälen prüfen zu lassen.
Gesamttext der Petition
HWS-Antrag zum BVWP 2030
Hintergrund/Veranlassungsgründe

28.10.2013

15. Rhein-Ministerkonferenz
in Basel
Ministerkommuniqué

Textfassung 15. Rhein-Ministerkonferenz 2013 -Vorsorge und Anpassung-

"Vorsorge und Anpassung
Künftige Herausforderungen an nachhaltiges Gewässermanagement im Rheineinzugsgebiet. Die für den Schutz des Rheins zuständigen Ministerinnen und Minister sowie der Vertreter der Europäischen Union sind am 28. Oktober 2013 in Basel zusammengekommen, um über die bisherige Zusammenarbeit zum Schutz des Rheins, seiner Nebenflüsse und des gesamten Einzugsgebiets Bilanz zu ziehen und die Leitlinien für die künftige Zusammenarbeit festzulegen."
Der HWS begrüßt ausdrücklich die zum Ausdruck gebrachte Strategie, fraglich ist der politische Wille zur Umsetzung in NRW.
20.02.2013
Öffentliche Petition an den Bundestag
"Zentrale Organisation und Verantwortung an Bundeswasserstraßen"
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Organisation und Verantwortung an Bundeswasserstraßen (insbesondere für den Niederrhein) nicht nur für den schadlosen Wasserabfluss und
Wasserführung, die Schifffahrt sondern auch für den Hochwasserschutz in einheitlicher Regie und Zuständigkeit zusammengefasst wird.
Bei vergleichbaren "Bundesverkehrswegen" wie Autobahnen, Bahnlinien und Schifffahrtskanälen befinden sich ebenfalls Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen gesetzlich in einer Hand.
Rundbrief: Rundbrief an Verantwortungsträger Petition: Petition-40115-Text
Sichtweise des AK für Hochwasser und Gewässer in NRW von 2008 Petition-40115-Text
12.06.2012

Presseinformation zur 2.Statuskonferenz KLIWAS 2011

Klimafolgenforschungsprogramm

Klimafolgenforschungsprogramm durch Bundesministerien: Presseinformation KLIWAS
Fazit: Die Wassermenge des Rheins wird künftig stärker durch Regen und weniger durch Schneeschmelze beeinflusst werden.
Tagungsband der 2. Statuskonferenz von 2011: (7 MB) KLIWAS 2011: Tagungsband

19.05.2012

Bürgerantrag auf Einrichtung eines Koordinierungsstabes
"Wasserlogistik" in NRW

Antwort der MPin Kraft: Schnelle Antwort von der MPin Kraft

Nachgeschoben: Verdeutlichung unseres Bürgerantrages

Kein Strategiewandel bei der neuen NRW-Landesregierung hinsichtlich VORSORGE, Schadensverhinderung und logistischen Erfordernissen
-Basta- Verdeutlichung unseres Bürgerantrages

2011 war eines der wärmsten Jahre“  so der Deutsche Wetterdienst (DWD in der Rheinische Post vom 04.05.2012. Interview mit einem Biologen bei Der Xantener
DWD-Experte Klaus-Jürgen Schreiber fordert mehr Interesse am Hochwasserschutz. Und weiter: „Die Erkenntnisse zum Klimawandel müssen stärker als bisher in Entwicklungspläne und Gesetze einfließen, fordern die Experten.“ Bürgerantrag Interview mit einem Biologen bei Der Xantener
Seit Jahren werben wir in Zusammenarbeit mit der Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel (VWG) für eine Strategie die einen effektiven Schutz vor extremen Hochwasser, den Schutz der Niederrheinmetropole erhöht indem über Abflussminderung durch einen schiffbaren Bypass nach Antwerpen befunden wird. Unsere Vorstellungen ergänzen sich im Zusammenhang mit den Vorbereitungen des Nord-Süd-Korridors nach Fertigstellung des Gotthardtunnels und kann den angedachten Schienenweg „Eisener Rhein Antwerpen-Ruhrgebiet“ verhindern helfen.
Wir gehen davon aus, dass die neue Landesregierung die Zeichen der Zeit sehr wohl kennt.

28.03.2012 Antrag auf Änderung der Deichschutzverordnung Hochwasserschutz schließt den Naturschutz nicht aus.
Gemäß Deichschutzverordnung ist eine Schädigung der Deiche auch durch Bisam, Nutria etc. zu unterbinden. Daher fordern wir entsprechende Vorsorgemaßnahmen. Presse: Interview mit einem Biologen bei Der Xantener Antrag:Antrag an das NRW-Umweltministerium und Bezirksregierung Antw.Antwort der Regierungspräsidentin
13.02.2012 KONZEPT
zur Absicherung der Siedlingsgebiete, Wirtschaftsstandorte und des Transitverkehrs im Rhein-/Maasgebiet
Unbefriedigende Antworten von den NRW-Ministerien machten eine Nachfrage bei der Ministerpräsidentin H. Kraft erforderlich.Unbefriedigende Antworten, erwarten konkrete Antworten Antw.Antwort vom Umweltministerium, Buschhüter
02.02. 2012
19:30 Uhr

Lebensraumsicherheit am linken Niederrhein
Raum Moers, Kamp-Lintfort, Rheinberg und Umgebung

Veranstaltungsort:
Moers-Asberg, Haus Engeln, Römerstr. 348

Öffentliche Informations-Veranstaltung über das Hochwasser-Risiko, Vorsorgestrategien und Notfallplanung im Lebensraum der Bewohner
Zweite Veranstaltung am linken Niederrhein: Veranstalter:VWG, UWG-Moers und HWS. Presse: Presseberichte über die Info.Veranstaltung in Moers-Asberg, Zusammenfassung
Mitwirkende: LINEG, Deichverband Orsoy, Kreis Wesel, THW-Moers
Sichtweise der Stadtverwaltung von Moers zum HWS: Stellungnahme der Stadtverwaltung zum Hochwasserschutz für die Großstadt Moers
Verkanntes Überschwemmungspotenzial am Niederrhein: Gegenüberstellung von Wasserspiegelhöhe und Geländehöhen = (potenzielle) Überschwemmungsgebiete am Niederrhein Beurteilung und Konsequenzen bei unterschiedlichen Überschwemmungshöhen von bewohnten Gebieten
14.12.2011 Ratsitzung Stadt Xanten
Hier: Vorstellung des Katastrophenplanes für das nördl. und südl. Stadtgebiet
Vertreter der Kreisverwaltung Wesel referierten in knapper Form über die kommunalen Aufgaben des Kotastrophenschutzes. Fragen über Evakuierungsstrategien und Überschwemmungshöhen sowie Information der Betroffenen wurden oberflächlich behandelt.
Problem: Die Stadtverordneten waren nicht in der Lage struktuierte Fragen zu stellen. Informationen darüber blieben innerhalb der Rathausmauern! Von Informationsvorsorge ist keine Rede!
14.12.2011
Rheinkonferenz 2011
Regionale 2010
Vorstellung und Verabschiedung der Rheincharta in Wesseling
Unterstützung unserer Initiative "KONZEPT"
Programm-Thema u.a. : "Die Entwicklung des europäischen Korridors Rotterdam-Genua und seine Auswirkungen auf die Rheinachse in der Region Köln/Bonn" von Prof. Dr. Bernd Scholl, Zürich. Inhalte siehe unter "Rheincharta"
Dazu Infoblatt der HWS+VWG: Verantwortlich Weichen stellen" Infoblatt Rheinkonferenz 2011Presse: Presseankündigung
28. Okt. 2011,
18:00 Uhr

Lebensraumsicherheit am linken Niederrhein
Raum Xanten-Birten, Ginderich/Alpen

Veranstalter: FBI,VWG und HWS

Öffentliche Informations-veranstaltung über Vorsorgestrategien und Notfallplanung im Lebensraum der Bewohner
Mitwirkende: (u.V.) Kommunen, Cavity, LINEG, RVR, Feuerwehr und der Deichverband Poll
Presseankündigung Presseankündigung Presseankündigung Vortrag-Einleitung HWS Einführung RP-Pressebericht RP-Pressebericht
NRZ-Bericht

09.08.2011 Antrag auf Verabschiedung einer Resulution zum Hochwasserschutz im Kreis Wesel In Sorge um die Sicherheit des Kreises Wesel werden Maßnahmen zur gesetzlichen Vorsorge und Schutz vor Hochwassergefahren iniziert.
Der VWG-Antrag vom 09.08.2011: Antrag VWG-Resulution zum Hochwasserschutz wurde von CDU, SPD, FDP, B90/G und Linke abgelehnt!
14.06.2011

KONZEPT
zur Absicherung der Siedlingsgebiete, Wirtschaftsstandorte und des Transitverkehrs im Rhein-/Maasgebiet

Erläuterungen und Hintergrundinformationen zu unserem Konzept an potenzielle Unterstützer von Politik und Wirtschaft, Verbände, Medien

Auf Bitten von SPD-Landtagsabgeordneten in NRW erstellten der HWS unter Begleitung der VWG ein KONZEPT zur Begegnung und Verhinderung eines Großschadensereignisses am Niederrhein mit dem Ziel: "Antrag auf Aufnahme in das EU-Programm "Transeuropäische Verkehrsnetze (TEN-T)" Konsequenz aufgrund der Stresstests aus vergangenen Jahrzehnten HWS-VWG-KONZEPT-An SPD-LT-Abgeordnete + HWS+VWG-KONZEPT-Dokumentation + Unfähigkeit der Politik auf den Stresstest von 2004 zu reagieren! + RP-Pressebericht zum Nord-Kanal + Rheinkonferenz 2010: EHQ vernichtet NR-Metropole (A) + Rheinkonferenz 2010: EHQ vernichtet NR-Metropole (B) + Verantwortlich Weichen stellen
Pressemeldungen: Pressebericht Nordkanal + Pressebericht Konzept-Nordkanal + Pressebericht zur Aktion zum Bypass + Pressebericht Kiesabbau und Bypass + RP-Umfrage über einen Bypass
Weitere Verteiler: Anschreiben an MPin H. Kraft + Anschreiben an CDU-Norbert Röttgen + Anschreiben an IHK Herrn Dietzfelbinger Antworten: Antwort auf unser KONZEPT + HWS-Rückantwort vom 29.10.2011 + Nachgefragt bei der MPin Kraft
EU-Programm "Seine-Schelde-Kanal": Planung Seine-Schelde-Kanal + Seine-Schelde-Kanal Stand + Wikipedia-Link
14.04.2011 Hochwasserschutz am Niederrhein ist Daseinsschutz Düsseldorf, Landtag
Kontaktgespräch mit Landtagsabgeordneten der SPD in Düsseldorf durch den HWS und der VWG: Feldmann und Kuster
Bezugnahme auf das Schreiben von Frau Ministerin a.D, Höhn
vom 24.10.2004
und wo besteht Übereinstimmung in der Beurteilung des Hochwasserrisikos in NRW
Presse vom 19.04.2011
Dazu RP-Leserumfrage
04.03.2011 Grenzüberschreitender Hochwasserschutz
Konsequenzen aus der EU-Richtlinie und des Klimawandels
Neukirchen-Vluyn - Fortführung der Initiativen von VWG und HWS:
Wie können deutsche und holländische Metropole vor prognostizierten extremen Hochwasser geschützt werden? Konzepte
Diskussion mit K.-H. Florenz MdEP
26.01.2011

Hochwasserschutz am Niederrhein

Runder Tisch Hochwasser im Kreis Wesel

Bericht und Antworten seitens der Landesregierung und des Kreises Wesel
Letzte Veranstaltung
wegen Konzeptlosigkeit
der Bezirksregierung
17.-19.11.2010

Rheinkonferenz 2010
Regionale 2010

Sicherheit am Rhein/Maas: Wasserabfluss + Transitwege

HWS & VWG-Initiative: EHQ vernichtet Niederrheinmetriopole
Doku: "5. HochWasserSchutz-Initiative vom Niederrhein, Xanten, Bypass von Neuss nach Antwerpen > Abflussentschärfung heißt die Devise der HWS-Initiative. Das Projekt "Bypass von Neuss nach Antwerpen" fordert einen Wasserweg, um irreversible Umweltschäden am Niederrhein zu verhindern" Rheinkonferenz 2010-Plakat A Rheinkonferenz 2010-Plakat B
Presse PM-HWS/VWG Rheinkonferenz 2010 Feldmann-Teilnahme an der Rheinkonferenz Dokumentation, Auszug: Feldmann-Teilnahme an der Rheinkonferenz
03.11.2010 Hochwasser-Notgemeinschaft Rhein Mitgliederversammlung in Rees
02.09.2010

Hochwasser bedroht Niederrheinmetropole
Mahnung und Vision

Durch mangelnde Vorsorge- und Sicherheitskonzepte ist eine Hochwasserkatastrophe am Niederrhein mit mehr als 10.000*) Flutopfern vorprogrammiert!  Sachschäden von mehr als 130 Mrd. Euro werden von der Landesregierung vorhergesagt. Die Bevölkerung ist nicht im Bilde! Aktion 2010 Aktion 2010 Anlage 1 Aktion 2010, Anlage 2
Antworten Antwort vom Bundesumweltministerium Antwort von RPin Lütkes Antwort von K.-H. Florenz MdEP Antwort von Minister Remmel, NRW Antwort vom Umweltministerium NRW Eingangsbestätigung MPin Antwort vom Regionalrat NRW

28.12.2009 Brückenschlag zwischen Rheinabfluss und Lebensraumschutz.
Schreiben an BVM Dr. Peter Ramsauer: "Brückenschlag zwischen Rheinabfluss und Lebensraumschutz für bedrohte Niederrheinmetropole" Schreiben an den Bundesverkehrsminister Ramsauer Antwort: Antwort vom Bundesverkehrsminister Stichwort "KLIWAS"
29.10.2009 Elementarschaden-Versicherung Versicherbarkeit Wikipedia: Elementarschäden
17.12.2008 Der Rheinseitenkanal sichert ...
Schreiben an BKin Merkel: "Der Rheinseitenkanal sichert nachhaltig Niederrheinische Metropole, ist innovativ und sichert dicht besiedelte Bergbaugebiete vor vernichtenden Überflutungen" Unser Anschreiben
03.12.2008 Runder Tisch Hochwasser Kreis Wesel 2008
Abschlussprotokoll vom Krs. Wesel Protokoll
16.09.2008 Seminar der Hochwassernotgemeinschaft Rhein (Umfassende Stellungnahme) Organisation, Auswirkungen der Vorland-, Flussufer- und Flussgestaltung auf die Hochwassersituation. Protokoll
Vortrag von Herrn Friedrich Frhr. v.d. Leyen
18.03.2008 Niederrheinische Metropole (dürfen) kein Hochwasser-Opfergebiet (werden)

Initiative HWS:Die Niederrheinischen Metropole dürfen kein Hochwasseropfergebiet werden! Alle Anzeichen sprechen dafür! Ein Konzept zur VERMEIDUNG von HW-Schäden etc. ist nicht erkennbar! Aktion Verteilerkreis Anlage 1 Anlage 2
Antworten:
Großpolder Krefeld bis Xanten ein "Hochwasseropfergebiet" Antwort der Bez.-Reg. Ddorf vom 21.04.2008 Zusammenstellung der Antworten

18.10.2007

14. Rhein-Ministerkonferenz in Bonn

Textfassung 14. Rhein-Ministerkonferenz 2007 -Der Rhein lebt und verbindet – ein Flussgebiet als
gemeinsame Herausforderung-

"Der Rhein lebt und verbindet – ein Flussgebiet als
gemeinsame Herausforderung
Die für den Schutz des Rheins zuständigen Ministerinnen und Minister sowie der Vertreter der Europäischen Kommission sind am 18. Oktober 2007 in Bonn zusammengekommen, um über die langjährige Zusammenarbeit zum Schutz des Rheins, seiner Nebenflüsse und des gesamten Einzugsgebiets Bilanz zu ziehen und die Leitlinien für die künftige Zusammenarbeit festzulegen."
27.06.2007 Anfrage zum Hochwasseraktionsplan für den NIeder-Rhein, 06.2007
Schreiben an die bez.-Reg. Ddorf: Anmahnung eines Hochwasser-aktionsplanes für den Niederrhein.Anfrage zum Hochwasseraktionsplan für den Niederrhein..
Antwort:
Was im einzelnen gemacht werden muss, steht in den Sternen.Antwort der Bezirksregierung
22.05.2007 Den Rhein ableiten, eine Chance für Deutschland/EU, Petition
Petition an den Landtag NRW Hochwasserschutz-Petition
Antwort vom Petitionsausschuss Antwort Petitionsausschuss Pressemeldungen: Quelle fehlt!
11.03.2007 Bypass-Vorstellung bei der HWNG März 2004
Brief an die HWNG: Ein Problem wird nur dann behoben, wenn nach Lösungen ernsthaft geforscht wird. Unser Brief
Bisher keine Antwort!.
06.12.2005 Fragen bezügl. der Studie von 2004 an die NRW-Regierung
Anschreiben vom HSV-N-Vorsitzenden Schreiben an Dr. Schink, MUNLV NRW
Antwort MUNLV:Die Daten der Studie werden verharmost und für nicht realistisch betrachtet !
Sie selbst haben die Studie mitgestaltet! Antwort vom Ministerium
17.08.2005 Raum für den Fluss
Stellungnahme der Bez.-Reg. Ddorf: 18.000 m3/s kommen nicht in Lobith an.
Vorher passieren Deichüberströmungen am Ober- und Niederrhein: Bei extremen HW ist der Niederrhein ein Opfergebiet
Der Niederrhein stellt ein Notpolder dar!
06.05.2005 Widersprüche
Umweltministerium NRW: Grundsatz von MP Rüttgers auch beim Hochwasserschutz "Privat vor Staat" Haltung der Staatskanzlei NRW Verstrickung in Widersprüche
Juli 2004

Untersuchungsstudie nachhaltiger Hochwasserschutz

(Stresstest 4)

Umweltministerin NRW: Nachhaltiger Hochwasserschutz Studie "Grenzüberschreitende Auswirkungen von extremem Hochwasser am Niederrhein" Übersichtskarte der potenziellen Überflutungsgebiete am Niederrhein
Informationsschreiben an den Landtagspräsidenten. "Keine Aufforderung zum Handeln!" Stellungnahme der Landesregierung zur Studie von 2004 (Stresstest)
Wieviele "Stressteste" brauchen wir noch bevor gehandelt wird?
04.10.2004 Hochwasserschutz im Einfluss von Bergsenkungen
Bez.-Reg. Ddorf, MR Robert Kolf: Konzept, Auswirkungen, Konsequenzen Stellungnahme vom MUNLV-Kolf zu Risikofragen
13.07.2004 Bypass am Niederrhein, Utopie? Stellungnahme von Prof Dr. Schumann, Uni Bochum über die Strategien von Teilstromableitungen zur Gefahrenminderung :Beurteilung von Teilablenkungen von Flüssen Vorlage Beweggründe zur Risikominderung der Niederrhein-Metropole
Mitte 2002 Die Region organisieren ...
Untersuchungsbericht über Entwicklungsmöglichkeiten der Niederrheinregion Studienbericht
April 2000 Hochwasser in Rheinland-Pfalz
Vorsorge vor Hochwasser, Informationsschrift Dokumentation zur Bewusstseinsbildung
2000
Potentielle Hochwasserschäden am Rhein in NRW (Stresstest 3.2) Kurzfassung der Forschungsstudie "Hochwasserschadenspotentiale am Rhein in Nordrhein-Westfalen" Feb. 2000 Übersichtskarte der potenziellen Überflutungsgebiete am Niederrhein
1999
Hochwasserfibel NRW
(Stresstest 3.1)
Bauvorsorge in hochwassergefährdeten Gebieten Übersichtskarte der potenziellen Überflutungsgebiete am Niederrhein
1998
Texte 18: Bundesumweltamt (Stresstest 2) Ursachen der Hochwasserentstehung und ihre antropogene Beeinflussung - Maßnahmenvorschläge - Untersuchungsbericht vom Niederrhein
Dez. 1996 Beurteilung der Gefährdungssituation an Banndeichen in NRW Dr. Ing. Josef Brauns "Beurteilung der Gefährdungssituation ausgewählter Banndeichstrecken am Niederrhein bei extremen Hochwasserereignissen" Bericht bei StUA Krefeld
15.05.1996 Organisation des Hochwasserschutzes am Niederrhein
Bez.-Reg. Ddorf: Situation des Hochwasserschutzes und Vorschläge,wie die Schwachstellen im System zu beseitigen sind: Kritik und Vision: Organisation des Hochwasserschutzes NRW
25.06.1995    
15.03.1996 Staatliches Umweltamt Krefeld Anmerkungen zum Generalplan Hochwasserschutz am Niederrhein -Prioritätenliste- Hochwässer ´93 und `95 Stellungnahmen zum Generalplan und zu den Situationen der Hochwasserlagen von 1993 und 1995, Handlungsbedarf aus der Sicht des StUA.
1992
Gesamtkonzept Rhein in Nordrhein-Westfalen (Stresstest 1) Hochwasserschutz - Ökologie - Schifffahrt GRUNDLAGEN
Kurzfassung (Auszug) HW-Schutz von 1992 Ökologie und Hochwassergefahren am Niederrhein
1926
Letzte großräumige Überschwemmung am unteren Niederrhein
Überschwemmungsgebiet
NRW
Übersichtskarte über das potenzielle Überschwemmungsgebiet auf Basis der Hochwasserkatastrophe von 1926 Übersichtskarte der potenziellen Überflutungsgebiete am Niederrhein auf Basis von 1926 rd. 40% der Preussischen Rheinprovinz mit rd. 740 qkm war überflutet!

 

08.06.2013