Kompakt - Bringen wir es auf den Punkt

   Was die Niederrhein- und die Maasmetropole sichert, schützt       und den europäischen infrastrukturellen und sicherheitlichen   Zielen entspricht.
Generalziel: Schutz Kritischer Infrastrukturen Gesetz
1. Höhenlagen, die nicht überschwemmungsgefährdet sind TOP-Karte
2. Ableitung von Extremabflüsse: Schiffbare Teilstromableitung über Aachen bis nach Antwerpen (unsere Nähe zur Nordsee) Karte Lage

3. Antrag zum Bundesverkehrswegeplan 2030 - Antwort BMV
Petition - Nachtrag zur Petition - Ergebnis vom Pet.-Ausschuss ???

Antragsumfang: Verletzlichkeit der Infrastruktur - Umwelt- und Naturschutz; Versorgungssicherheit -Menschen- und  Kulturschutz;  Verlust des Eigentums, Überflutungsrisiken/Extremabflüsse; Gerinneentlastung; Bergbaufolgenschutz - Infrastruktur-Entwicklungschancen nach Braunkohle-Ende und  Ausbau internationaler Vernetzungen zu unseren westlichen Nachbarn. Ein Integriertes Projekt

Ökonomische Teilbereiche - Einfluss auf das Gemeinwesen

Im Blickwinkel: Hintergrund und Veranlassungsgründe für unseren Antrag

Anpassungsstrategien zur zukunftssicheren Raumentwicklung von Bergbaugebieten im Rahmen des Schutzes von kritischen Infrastrukturen am linken Niederrhein


Vorgang Antwort

4. Beleg einer historischen Forderung als Begründung für unseren Antrag

Dissertation von Dr. Lina Schröder: Der Rhein-(Maas-)Schelde-Kanal als geplante Infrastrukturzelle von 1946 bis 1986 (Eine Studie zur Infrastruktur- und Netzwerk-Geschichte)

Faltblatt zur "Historische Forschungen im Rahmen der Infrastrukturgeschichte (ISG)" von Dr. Lina Schröder

Diss.



Link

5. Bewusstsein bei den Menschen über gesellschaftliche Belange

Treffender kann es nicht sein:
Die Rheinische Post vom 07.02.2018:"Herr Biedermeier geht jetzt pumpen"
Neben den Beruf nur Fitness? Gibt es denn gar nichts, wonach die Gesellschaft sonst streben könnte?


Die Vierte industrielle Revolution gestalten 
Wir stehen heute am Anfang einer Entwicklung, die unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft grundlegend verändern wird: der Vierten Industriellen Revolution. Sie ist die größte Transformation der Industriegeschichte und wird an Energie und Geschwindigkeit alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Sie verändert die Art und Weise, wie wir produzieren, kommunizieren, lernen, arbeiten, Geschäfte betreiben. ...



Link
"Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist."
Victor Hugo

Unsere Argumente beziehen sich auf die vitalen Interessen die am und mit dem Rhein bestehen. Jedermann weiß, dass weite Abschnitte am Rhein -insbesondere am Niederrhein- als „Kritische Infrastrukturen“ gelten.

Unsere Quellen sind u.a. die von der Landesregierung injizierten wissenschaftlichen Untersuchungen zur Situation von Hochwassereinfluss am Niederrhein hinsichtlich der Folgen für die Infrastruktur einschließlich der Auswirkungen die auf Ökonomie, Ökologie den sozialen und nationalen Folgen durch extreme Abflussszenarien bestehen. Konzepte und Strategien zur Vorsorge -insbesondere für die Bergbauregion- sind nicht bekannt.

In Anlehnung an unsere Petition an den Bundestag (Pet  2-17-18-274-046547) nehmen wir Bezug auf den Leitfaden „Schutz Kritischer Infrastrukturen – Risiko- und Krisenmanagement“ aus dem Bundesinnenministerium. Des weiteren nach der EU-HWRM-RL.

Wir halten es daher nicht für zielführend wenn–wie im Berliner Koalitionsvertrag beschrieben- Einzelprojekte geplant werden, wenn Maßnahmen und Ausführungsbestimmungen nicht definiert werden.

Werden wir konkret:
Zentrale Organisation und Management mit dem Ziel der
VORSORGE und Schadensverhinderung

> schadlosen Wasserabfluss aus ökonomischen Gründen;
> Vorsorge gegen Hochwasser wegen sicherheitlichen, sozialen und ökologischen Belang;
> Nutzung als Verkehrsweg zur Entlastung von logistischen Engpässen bezüglich der N-S-Transversale

Auch wenn unsere Sach-Argumente nicht verstanden werden:
Das Schadenspotenzial durch Extremabfluss übersteigen Vorsorgemaßnahmen um das
250-fache!

Der Niederrhein ist ein kritisches Infrastrukturgebiet. Unsere Forderungen konkret!

Aktuell: Antrag Teilstromkanal vom 28.04.2016


Kompakte Information, keine Überinformation!

Status Quo: Die Bedrohung am Niederrhein wird nicht erkannt!
Bisherige Aktivitäten/Kontakte
HWS-Konzept zur Absicherung der Siedlungsgebiete, Wirtschaftsstandorte und des Transitverkehrs im Rhein-/Maasgebiet

Situation
Aktivitäten
Konzept-Vision

09.03.2018