Kompakt - Bringen wir es auf den Punkt
Überinformation kann auch ablenken!

Was die Niederrhein- und Maasmetropole sichert und schützt:

1. Höhenlagen, die nicht überschwemmungegefährdet sind

2. Ableitung von Extremabflüsse: Schiffbare Teilstromableitung über Aachen bis nach Antwerpen (unsere Nähe zur Nordsee) >Konzept

Aktuell: Stand 2016:
Schiffbare Anbindung des Niederrheins an das Belgische Kanalnetz


Themen:
Länderübergreifende Logistik - Gerinneentlastung - Schutz vor Extrem-HW - Grundwasser in Bergbaugebiete

Hochwasserrisiko - KEIN sparates Problem

Einfluss auf alle gesellschaftlichen Teilbereiche

 

"Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist." Victor Hugo

Unsere Argumente beziehen sich auf die vitalen Interessen die am und mit dem Rhein bestehen. Jedermann weiß, dass weite Abschnitte am Rhein -insbesondere am Niederrhein- als „Kritische Infrastrukturen“ gelten.

Unsere Quellen sind u.a. die von der Landesregierung injizierten wissenschaftlichen Untersuchungen zur Situation von Hochwassereinfluss am Niederrhein hinsichtlich der Folgen für die Infrastruktur einschließlich der Auswirkungen die auf Ökonomie, Ökologie den sozialen und nationalen Folgen durch extreme Abflussszenarien bestehen. Konzepte und Strategien zur Vorsorge -insbesondere für die Bergbauregion- sind nicht bekannt.

In Anlehnung an unsere Petition an den Bundestag (Pet  2-17-18-274-046547) nehmen wir Bezug auf den Leitfaden „Schutz Kritischer Infrastrukturen – Risiko- und Krisenmanagement“ aus dem Bundesinnenministerium. Desweiteren nach der EU-HWRM-RL.

Wir halten es daher nicht für zielführend wenn–wie im Berliner Koalitionsvertrag beschrieben- Einzelprojekte geplant werden, wenn Maßnahmen und Ausführungsbestimmungen nicht definiert werden.

Werden wir konkret:
Zentrale Organisation und Management mit dem Ziel der VORSORGE und Schadensverhinderung
> schadlosen Wasserabfluss aus ökonomischen Gründen;
> Vorsorge gegen Hochwasser wegen sicherheitlichen, sozialen und ökologischen Belang;
> Nutzung als Verkehrsweg zur Entlastung von logistischen Engpässen bezüglich der N-S-Transversale

Auch wenn unsere Sach-Argumente nicht verstanden werden:
Das Schadenspotenzial durch Extremabfluss übersteigen Vorsorgemaßnahmen um das
250-fache!

Der Niederrhein ist ein kritisches Infrastrukturgebiet. Unsere Forderungen konkret!

Aktuell: Antrag Teilstromkanal vom 24.02.2016



Kompakte Information, keine Überinformation!

Status Quo: Die Bedrohung am Niederrhein wird nicht erkannt!
Bisherige Aktivitäten/Kontakte
HWS/VWG-Konzept zur Absicherung der Siedlungsgebiete, Wirtschaftsstandorte und des Transitverkehrs im Rhein-/Maasgebiet (3,8 MB)

Situation
Aktivitäten
Konzept Anlage 1, Stellungnahme der Landesregierung zur Studie von 2004 (Stresstest) Anlage 2, RP-Presse Napoleon-Kanal

11.08.2016