Deichhinterströmung, Notentlastung, Teilstromableitung, Bypass

Positionspapier 2013
der HochWasserSchutzinitiative am Niederrhein (HWS)

Planungsausschuss des Regionalrates Düsseldorf vom 12.09.2013

Hochwasserschutz und Deichsicherheit
Statusbericht der Bezirksregierung Düsseldorf
Stand der Deichsanierung 2013
Link


Deichbrüche und Überströmung, Prognose für 2020

Kernaussagen aus der Stresstest-Studie von 2004

Alternativen zur Risikominderung von Extremabflüssen am Niederrhein

Abflussbetrachtungen: Risikogebiet Niederrhein

Warum NOT-Entlastung?

Nach der (Stresstest)-Studie "Grenzüberschreitende Auswirkungen von extremem Hochwasser am Niederrhein" von 2004 ist damit zu rechnen, dass unterhalb von Andernach mit einer Abflussmenge von bis zu rd. 18.000 m3/s (EHQ) gerechnet werden müsse.

Stellen wir den Schutzgrad unserer Hochwasserschutzsysteme am Niederrhein den prognostizierten extremeren Abflüssen gegenüber, dann ergeben sich erhebliche Schutzgraddefizite, die verherende nachhaltige Schäden für die niederrheinischen Metropole zur Folge haben.

Da sich die Landesregierung auf die örtliche Zuständigkeiten beim Hochwasserschutz beruft -und sie nicht ändern will- ist eine Hochwasserkatastrophe vorprogrammiert.

Aufgrund unserer vielfältigen Erfahrungen haben wir nach Alternativen geforscht. Mit dem Ergebnis, dass nur eine Teilstromableitung -vor dem Risikogebiet- zu einer nachhaltigen RISIKO-Minderung führen kann.
Unter dem Menü-Punkt "Vision" haben wir auf die Bitte von SPD-Landtagsabgeordneten aktuell unser (Handlungs-) Konzept zusammengestellt und an verschiedene Verantwortungsträger im Land verteilt.
Ergebnisse finden Sie unter "Hochwasserschutz/Vision"


Argumente zur Notentlastung
Potenzielles Überflutungsgebiet bei Deichbruch  um Duisburg

Teilstromableitung zur Verhinderung einer Überschwemmungskatastrophe am Niederrhein in NRW
Wasserstraßen- Hafen- und Logistikkonzept
der Landesregierung NRW von 2016
Link

20.02.2017