Veröffentlichungen, Berichte, Untersuchungen etc.

Verfasser
Titel
Link
NRW CDU + NRW FDP Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen 2017 - 2022 Link
Planungsausschuss des Regionalrates Düsseldorf
Düsseldorf, 12.09.2013
Hochwasserschutz und Deichsicherheit
Statusbericht der Bezirksregierung Düsseldorf
Link
Zeitschrift der
Niederrhein-Akademie
/Academie Nederrijn e.V.
und des
Instituts für niederrheinische Kulturgeschichte und
Regionalentwicklung (InKuR)
Frühjahr/Sommer 2015

Niederrhein-Magazin Nr. 19

Anbindungsbemühungen Schelde-Maas-Niederrhein in den letzten 50 Jahren

Sichtweisen von Krefeld-Neuss

 

Link
Deutscher Bundestag
Drucksache 18/9527 05.09.2016
18. Wahlperiode

Gesetzesentwurf der Bundesregierung

Entwurf eines Gesetzes über den Ausbau der Bundeswasserstraßen und zur Änderung des Bundeswasserstraßengesetzes

Beginn der Lesungen im Bundestag am 22.09.2016

Schreiben an Abgeordnete und Verantwortungsträger am 17.09.2016 (Link)

Gesetzentwurf zum Ausbau der Bundeswasserstraßen
Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

Wasserstraßen-, Hafen- und Logistikkonzept
(Stand 2016)

siehe auch "HWS-Antrag zum BVWP 2030"
Modifizierung unseres "Konzepts" von 2011, Kurzfassung

Link
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Entwurf Bundesverkehrswegeplan 2030, Stand März 2016

HWS-Antrag zum BVWP 2030
Stand 28.04.2016 Zusammenfassung
 
Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Hintergrundpapier Steinkohle

zum Bewirtschaftungsplan 2016-2021 für die nordrhein-westfälischen Anteile von Rhein, Weser, Ems und Maas.

 
Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Hintergrundpapier Braunkohle
zum Bewirtschaftungsplan 2016-2021 für die nordrhein-westfälischen Anteile von Rhein, Weser, Ems und Maas.
Begründung für die Inanspruchnahme von Ausnahmen von den Bewirtschaftungszielen

Auswirkungen der Grundwasserhaltung
Dr.habil. Ralf E. Krupp
Flachsfeld 5
31303 Burgdorf
Auswirkungen der Grundwasserhaltung im Rheinischen
Braunkohlenrevier auf die Topographie und die
Grundwasserstände, sowie daraus resultierende
Konsequenzen für Bebauung, landwirtschaftliche Flächen,
Infrastruktur und Umwelt

 

Umweltministerium NRW

Umsetzung der
EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie

Öffentlichkeitsbeteiligung bis 30.06.2015

Hochwasserrisikomanagementplan (HWRMP)

"Der Hochwasserrisikomanagementplan benennt Risikobereiche, Ziele und Maßnahmen, und zwar für alle Handlungsbereiche, die im Zusammenhang mit Hochwasser in der jeweiligen Region relevant sind. Der Plan gilt jeweils für sechs Jahre (Zeitraum für den ersten Plan: 2015-2021). Die enthaltenen Maßnahmen werden mit Prioritäten, Zuständigkeiten und Umsetzungszeiträumen konkretisiert. Ziel der Hochwasserrisikomanagementplanung ist nicht ein – ohnehin nicht möglicher – hundertprozentiger Schutz vor Hochwasser, sondern die Minimierung möglicher Schäden durch Vermeidung, Schutz und Vorsorge."

SO SOLLTE es sein!
Relevante Aussagen aus dem Entwurf:

HWS-Stellungnahme zum Entwurf vom 1.06.2015
Antrag FDP/VWG-Fraktion -
Stellungnahme der Kreisverwaltung

Link

NRZ

RP

 

Benelux-Strategie NRW 2013

Handlungsfelder sind u.a.:  (2) Verkehr, Infrastruktur und Logistik (10) Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
siehe auch "HWS-Antrag zum BVWP 2030"

Link
UNI Münster

Klimaschutzpolitik in den Niederlanden

Auswirkungen des Klimawandels

Link
LAWA
Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser
Nationales Hochwasserschutzprogramm (NHWSP)
(Stand 24.Okt. 2014) Bericht - Maßnahmen Auszug NRW
Bemerkungen für den NR, Anerkenntnis!:

"
Nationale Bedeutung wegen extrem hohem Schadenspotential durch Bergsenkungsgebiet mit Überflutungshöhen von 10 Metern und mehr sowie wegen grenzüberschreitender weiträumiger Überflutungsgefährdung der Niederlande
(betr. EW und Fläche nicht berücksichtigt)"
 
Hydrologische Wissenschaften/
Fachgemeinschaft in der DWA

Resolution zum Hochwasserschutz 2013 in Deutschland

(von 16 namhaften Deutschen Wissenschaftlern verfasst)

Bitte an der Umfrage beteiligen!

UNI-Professoren, Resulution zum Hochwasserschutz in Deutschland 2013
15. Rhein-Ministerkonferenz
Ministerkommuniqué

28. Oktober 2013, Basel
"Vorsorge und Anpassung
Künftige Herausforderungen an nachhaltiges Gewässermanagement im Rheineinzugsgebiet. Die für den Schutz des Rheins zuständigen Ministerinnen und Minister sowie der Vertreter der Europäischen Union sind am 28. Oktober 2013 in Basel zusammengekommen, um über die bisherige Zusammenarbeit zum Schutz des Rheins, seiner Nebenflüsse und des
gesamten Einzugsgebiets Bilanz zu ziehen und die Leitlinien für die künftige
Zusammenarbeit festzulegen."
15. Rhein-Ministerkonferenz 2013 -Vorsorge und Anpassung-
Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
Der Minister

ZwischHochwasserschutzkonzept NRW 2006 bis 2015 vom 14.06.2012
Zustandsbericht über den Mangel! Rd.109 km noch zu sanieren! Zuständig sind Deichverbände/Kommunen
(Rheinlänge in NRW= 226 km)

-Kein Grundrecht auf Hochwassersicherheit--!!

Zwischenbericht zum Hochwasserschutzkonzept NRW bis 2015
GDV
Die Deutschen Versicherer
Land unter ...
Schäden durch Überschwemmung -
richtig vorbeugen und versichern
Flyer der GDV
KLIWAS + IPCC Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffart in Deutschland 2011
Klimaänderung 2007: Synthesebericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen IPCC
Siehe unter Haupmenu "Wasserfragen-Klima"
Link
Koalitionsvertrag-NRW-SPD/B90G 2012-2017 Regierungsprogramm der NRW-Landesregierung 2012 bis 2017
u.a. hinsichtlich Vorsorge vor Hochwassergefahren, N-S-Warenverkehr.
Von einem 8611-Zeilen-Papier hat man nur eine(!) Zeile für den HWS übrig: "Wir treten für einen vorsorgenden ökologischen Hochwasserschutz ein und wollen diesen verbindlich und langfristig absichern."
Koalitionsvertrag der aktuellen NRW-Landesregierung
Prof. Dr. Bernd Scholl, ETH Zürich, Dez. 2011 auf der Rheinkonferenz 2011 Prof. Dr. Scholl Die Entwicklung des europäischen Korridors Rotterdam/Antwerpen - Genua und seine Auswirkungen auf die Rheinachse in der Region Köln/Bonn
Vortrag bei der Rheinkonderenz 2011 in Wesseling am 14.12.2011
Unterstützung unserer Vision gem. Konzept ... mehr unter "Vision"
Prof. Dr. Scholl  im Gespräch mit Feldmann
HochWasserSchutz-Initiative und
V
ereinigte WählerGemein-schaften, Kreis Wesel,
Juni 2011

Konzept
zur Absicherung der Siedlungsgebiete, Wirtschaftsstandorte und des Transitverkehrs im Rhein-/Maasgebiet
Antrag auf Aufnahme in das EU-Programm „Transeuropäische Verkehrsnetze" (TEN-T) mehr unter "Dokumentation"

Hochwasser-KONZEPT von HWS + VWG

Verantwortlich Weichen stellen - Rheinkonferenz 2011

Kreis Wesel, 2011 Protokoll vom Runden Tisch Hochwasser
Runder Tisch Hochwasser 2011
Umweltministerium NRW, 2010
Flyer
Hochwasserrisiken gemeinsam meistern
Die europäische Richtlinie zum Hochwasserrisiko- Management in Nordrhein-Westfalen
HW-Flyer der Landesregierung
Arbeitskreis für Hochwasserschutz und Gewässer in NRW e.V. (AK HuG NRW) Seminar der Hochwassernotgemeinschaft Rhein am 16.09.2008 zum Thema:
"Auswirkungen der Vorland-, Flussufer- und Flussgestaltung auf die Hochwassersituation"
Vortrag von Herrn Friedrich Frhr. v.d. Leyen, Sprecher der AK HuG.
Probleme, die sich aus der Nutzung der Vorländer aus der Sicht der Deichpflichtigen ergeben."
Stellungnahme über die Organisation
Bedeutsamer Vortrag vom Sprecher der Deichpflichtigen
Deutschlandfunk
Sendung am 13.07.2008
Niederrhein, Wassergefahren für alle Ewigkeit
"Was bleibt, wenn der Bergbau geht?"
Was bleibt wenn der Bergbau geht?
Kreis Wesel, 2008 Protokoll vom Runden Tisch Hochwasser
liRunder Tisch Hochwasser 2008nk
14. Rhein-Ministerkonferenz am 18.10.2007 in Bonn "Der Rhein lebt und verbindet – ein Flussgebiet als
gemeinsame Herausforderung

Die für den Schutz des Rheins zuständigen Ministerinnen und Minister sowie der Vertreter der Europäischen Kommission sind am 18. Oktober 2007 in Bonn zusammengekommen, um über die langjährige Zusammenarbeit zum Schutz des Rheins, seiner Nebenflüsse und des gesamten Einzugsgebiets Bilanz zu ziehen und die Leitlinien für die künftige Zusammenarbeit festzulegen."
14. Rhein-Ministerkonferenz 2007 -Der Rhein lebt und verbindet – ein Flussgebiet als
gemeinsame Herausforderung-
Landesbehörden D/Nl, 2006 Gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit im nachhaltigen Hochwasserschutz
Gemeinsame Erklärung NRW + NL
Dr. Hans Moser
Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz 2006
Einfluss der Klimaveränderungen auf den
Wasserhaushalt des Rheins
Klimaauswirkungen für den Rhein
Runder Tisch Hochwasser, Kreis Wesel 2005 Staatliches Umweltamt Krefeld:
Aktueller Stand der Deichsanierung
18. Okt. 2005: Lageberichte Friemersheim bis Landesgrenze
Klimaauswirkungen für den Rhein
Tjerk Miedema, Shell-Manager, 2005 Die Verwaltung des Rheinstroms ist ohne Regie
Sicht eines Shell-Managers
IKSR, Bericht 2005 Umsetzung des Aktionsplans Hochwasser 1995 bis 2005 (Bilanz)
Bericht IKSR 2005
Deutsch-Niederländische Arbeitsgruppe Hochwasser, 2004

Stresstest: Grenzüberschreitende Auswirkungen von extremem Hochwasser am Niederrhein -
Abschlussbericht und Teilberichte

Studie 2004
Prof. Dr. Andreas Schumann,
Hydrologie, Wasserwirtschaft und
Umwelttechnik, Fakultät für Bauingenieurwesen, 2004
RUBIN-Beitrag 4: „Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser
Rubin-Beitrag 4
Deutsch-Niederländische Arbeitsgruppe Hochwasse, 2004 Hochwassermagazin D/Nl
Hochwassermagazin 2004
Kreis Wesel, 2004 Runder Tisch Hochwasser, Abschlussstatement vom HSV-N
Runder Tisch Hochwasser 2004
Kreis Wesel 2004 Faltblatt: "Das Hochwasser kommt - was tun?
Runder Tisch Hochwasser 2004
PIK-Report 2004 Abflussentwicklung in Teileinzugsgebieten des Rheins; Simulationen für des Istzustand und für Klimaszenarien von Daniel Schwandt, Institut für Klimaforschung, Podsdam
Runder Tisch Hochwasser 2004
Bundesumweltministerium
Hintergrundpapier 2003
Flut und Dürre - zwei Seiten einer Medaille: Vorbeugender Hochwasserschutz und Klimawandel
Runder Tisch Hochwasser 2004
Uni Dortmund, 2002 "die region organisieren - die region entwickeln" Vorschlag für eine regionale Initiative Niederrhein
Entwicklung der Niederrhein-Region
Eo Wijers Stiftung (NL), 2002 Grenzenlose Bewegung
Dynamik und Verankerung zweier europäischer Metropolen
Visionen für den Niederrhein
Dr. Wolf R. Dombrowsky, Uni Kiel 2001 PoldEvac: Informationsbedarf bei Hochwasserlagen
Dombrowsky-Report
Landesbehörde Rheinland Pfalz, 2000 Hochwasser in Rheinland-Pfalz (Was man wissen muss)
Hochwasserschutz Sachargumente
Umweltministerium NRW, 1999/2000 (Stresstest) "Hochwasserfibel"
Hochwasserfibel
Umweltministerium NRW, 2000 (Stresstest) "Potenzielle Hochwasserschäden am Rhein in NRW"
Potenzielle Hochwasserschäden
Dr. Ing. Josef Brauns, Karlsruhe, 1996 (Stresstest) Beurteilung der Gefährdungssituation ausgewählter Banndeichstrecken am Niederrheinbei extremen Hochwasserereignissen
Beurteilung der Gefährdungssituation

26.07.2017